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FC Augsburg gegen Eintracht Frankfurt im Livestream am 04.12.2016
Sonntag, 4. Dezember 2016

Diesmal war es nicht die Nase, sondern die Hand. Martin Hinteregger verließ das Kölner Stadion mit einer dicken Schwellung an der rechten Mittelhand, die zwar schlimm aussah, dem Österreicher nach eigenem Bekunden aber keine Schmerzen bereitete. In dieser Hinsicht scheint der 24-Jährige ohnehin recht unempfindlich zu sein, wie er schon eine Woche zuvor unter Beweis stellte, als er nach dem Spiel gegen Hertha mit gebrochener Nase in der Kabine saß und ankündigte, dass er in Köln auf jeden Fall wieder dabei sein werde. Den Worten folgten Taten. Mit schwarzer Maske, aber ohne sich zu schonen, half der Innenverteidiger entscheidend dabei mit, dass dem FC Augsburg das dritte Spiel ohne Gegentor in Folge gelang. Hinteregger sei „ein ganz wichtiger Faktor für diese Stabilität“, lobte Manager Stefan Reuter. „Er sticht im richtigen Moment raus aus der Abwehr und hat einen sehr guten Spielaufbau.“ Der rund 6,5 Millionen Euro teure Rekordeinkauf des FCA zeigt nach einigen Wacklern zum Saisonstart ansteigende Form. „Wenn man neu in eine Mannschaft kommt, braucht das natürlich Zeit. Jetzt bin ich angekommen“, sagt der Abwehrspieler, der in dieser Halbserie für Augsburg, RB Salzburg und das österreichische Nationalteam bereits 28 Einsätze hatte.

Müdigkeit verspürt der Vielspieler nicht: „Es könnte ruhig noch länger gehen.“ Noch länger verteidigen möchte der FCA auch seine Zu-null-Serie. Durch die Ausfälle der kompletten Stammbesetzung in der Offensive (Bobadilla, Caiuby, Finnbogason, Koo) hat das Verteidigen derzeit Priorität. „Es ist ein gutes Zeichen, dass man gegen Mannschaften wie Hertha oder Köln, die einen guten Lauf haben und oben dran sind, die Null hält“, findet Keeper Marwin Hitz. Auch Daniel Baier sagt: „Wir nehmen alles mit, was wir kriegen. Das Wichtigste war, dass wir gar nix zugelassen haben.“ Baier, der in seiner Geburtsstadt Köln sein 250. Pflichtspiel für den FCA bestritt, merkte allerdings auch an, dass im Spiel nach vorne Verbesserungsbedarf besteht: „Es fehlt das letzte bisschen Glück, das letzte bisschen Entschlossenheit. Wir müssen den entscheidenden Pass bringen und den Ball über die Linie drücken.“ Die defensive Stabilität ist für den FCA ohne Zweifel eine starke Basis, die Ausbeute angesichts des personellen Engpasses völlig in Ordnung – aber ganz ohne Tore wird es auf Dauer nicht funktionieren.

Man muss in der Vereinschronik weit zurückblättern, um auf eine Saison zu stoßen, in der die Eintracht einen dermaßen starken Start hingelegt hat. Nur einmal überhaupt, 1993/94, hatte Frankfurt nach dem 12. Spieltag mehr Punkte auf dem Konto. Mit auf die Drei-Punkte-Wertung umgerechnet 29 Zählern sonnte sich die mit Stars wie Uli Stein, Uwe Bein, Anthony Yeboah, Jay-Jay Okocha oder Maurizio Gaudino gespickte launische Diva vom Main an der Tabellenspitze. Noch besser ist derzeit die Gegentor-Bilanz: Weniger als zehn Treffer kassierte Frankfurt in den ersten zwölf Partien noch nie. Es ist ein schöner Zufall, dass ausgerechnet Ballkünstler Okocha an alter Wirkungsstätte live in einer Loge dabei war, als die Eintracht 23 Jahre später mit Borussia Dortmund dem nächsten Favoriten ein Bein gestellt hat. Keinen Zufällen oder glücklichen Umständen ist es indes geschuldet, dass Eintracht Frankfurt nach einem Drittel der Saison die Segel in Richtung internationale Gewässer gesetzt hat. „Wir haben uns das hart erarbeitet, es hat uns keiner einen Punkt geschenkt, nicht mal das Schwarze unter den Fingernägeln“, sagt Niko Kovac. Der Trainer ist der Vater des Erfolgs. Seine Mannschaft spielt mit Herz und Verstand, ist kämpferisch, fußballerisch und taktisch eine Klasse stärker als 2015/16. Um das zu schaffen, mussten keine teuren Stars an Land gezogen werden, es sind vor allem die arrivierten Spieler, die nach der intensiven Vorbereitung mächtig aufdrehen.

Gegen Borussia Dortmund standen mit Michael Hector und Jesus Vallejo nur zwei Neuzugänge in der ersten Elf. Sportvorstand Fredi Bobic, ebenfalls eine wichtige Säule des Aufschwungs, lobt: „Die Punktzahl zu diesem Zeitpunkt ist absolut überragend. Es macht den Jungs richtig Spaß zu jagen und alles zu geben.“ Auch Alex Meier nennt „Einstellung und Engagement“ als wichtige Erfolgsfaktoren, „jeder hat Vollgas gegeben“. Zum Höhenflug setzt der Kapitän trotz der beeindruckenden Platzierung nicht an: „Wir gehen wie die Fans strahlend nach Hause. Aber unser Ziel war immer der Klassenerhalt, den müssen wir erst mal unter Dach und Fach bringen, dann sehen wir weiter.“ Mit diesen zurückhaltenden Worten liegt der 33-Jährige ganz auf der Linie von Kovac und Bobic. „Mit einer großen Klappe hat man noch nie Punkte geholt, man muss sie sich hart erarbeiten. Das werden wir weiter tun und den Finger in gewissen Situationen in die Wunde legen“, mahnt Bobic, dessen Cheftrainer den Profis zwar großen Respekt zollt: „Dass man dem Gegner so Paroli bietet, erfordert Charakter und Willensstärke, deshalb bin ich wirklich stolz auf die Jungs.“ Der gleichzeitig aber auch vor Nachlässigkeiten warnt: „Wir haben erst ein Drittel der Saison gespielt. Was haben wir erreicht? Gar nichts“, sagt Kovac. „Wir werden nicht abheben, sondern weiter hart arbeiten. Und falls doch einer abhebt, werden wir ihn wieder herunterholen.“

Anstoß für die Partie zwischen FC Augsburg und Eintracht Frankfurt ist am 04.12.2016, um 17:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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SV Darmstadt gegen Hamburger SV im Livestream am 04.12.2016

Auch im sechsten Anlauf war es nichts mit dem ersten Auswärtspunkt. Dass Darmstadt 98 erstmals in dieser Saison in der Fremde in Führung ging, ist nur ein schwacher Trost. Hoffnung macht allenfalls die Art und Weise, wie die Lilien am Anfang zu Werke gingen. Kapitän Aytac Sulu ist sich sicher, „dass die ersten 25 Minuten Selbstvertrauen geben für das Spiel gegen den Hamburger SV“. Der Tabellenletzte kommt am kommenden Sonntag ans Böllenfalltor. Auf Schalke präsentierte sich Darmstadt mit einer komplett neuen rechten Seite: Artem Fedetskyy verteidigte für den verletzten Immanuel Höhn, Sandro Sirigu durfte erstmals in dieser Saison von Anfang an ran. Bei einem Konter spielte der 28-Jährige seine ganze Schnelligkeit aus und setzte Marcel Heller sehr gut in Szene. Heller hinterließ über links zum wiederholten Mal einen besseren Eindruck als rechts, wo er zu Saisonbeginn nicht so richtig in Fahrt kam. „Wir wussten, dass Schalke nach dem Europa-League-Spiel vom Donnerstag ein bisschen müde sein wird und haben unser Vorhaben zunächst perfekt umgesetzt. Nach der Führung ließen wir jedoch einige Chancen liegen und sind danach wieder in alte Verhaltensmuster verfallen“, betonte Sirigu. „Wir haben wieder einige eigenartige Gegentore bekommen“, bemängelte Mario Vrancic.

Beim 1:1 habe sich die Mannschaft auskontern lassen, der Ball beim 1:2 „wurde abgefälscht“, beim 1:3 „mit Glück reingemacht“. Beim 1:1 stand übrigens Fedetskyy Pate, der nach vorne geeilt war und dort den Ball verlor. Beim 1:2 versuchte der Ukrainer vergeblich, die Flanke von Max Meyer zu verhindern. Fedetskyy hat also weiterhin deutlich Luft nach oben. „Heute war für uns mehr drin, die Gegentreffer waren vermeidbar“, ärgerte sich Vrancic über die vergebene Chance, auch wenn Schalke natürlich nicht die Kragenweite Darmstadts ist. Durch die vierte Bundesliganiederlage nacheinander stehen die Lilien gegen Hamburg wieder unter enormem Druck. Schon ge gen Ingolstadt (0:1) waren sie diesem nicht gewachsen, wirkten nervös. Immerhin scheint sich die Personalsituation zu entspannen. Roman Bezjak (Zehenbruch) und Jan Rosenthal (Wadenverletzung) stehen vor der Rückkehr. Sven Schipplock, der in Gelsenkirchen wegen einer MagenDarm-Grippe fehlte, sollte auf jeden Fall wieder zur Verfügung stehen. Hoffnung kann sich auch Stammspieler Jerome Gondorf machen, der am 12. Spieltag überraschend im Kader fehlte. „Seine Trainingsleistung war nicht so, wie wir und er sich das vorstellen, deshalb haben wir andere mitgenommen“, sagte Trainer Norbert Meier. Der Wind wird rauer in Darmstadt.

Die Lockerheit wirkte nicht aufgesetzt am Tag danach. Kritiker könnten Markus Gisdol zu Recht vorwerfen, er habe schon in seinen Anfangstagen versucht, den Mangel in Hamburg schönzureden und sei damit gnadenlos gescheitert. Das 2:2 gegen Werder ist der nächste gescheiterte Versuch, den ersten Saisonsieg einzufahren, und zementiert die Position im Keller. Dennoch kam der Coach am Sonntag nicht wie einer daher, der die Dinge künstlich rosa färbt, obwohl der Blick auf die Tabelle allmählich schwarzsehen lässt. „Unsere Situation ist nicht besser geworden, aber es wächst was heran.“ Nur reicht das? Gefährlicher Fortschritt in Hamburg. Umsturz-Szenarien sind vorerst in der Schublade, seit Gisdol mit seinen Maßnahmen für zweierlei gesorgt hat: Die Mannschaft tritt nicht mehr desolat, sondern als Einheit auf, und: Sie ist nicht nur konkurrenzfähig, sie erspielt sich endlich eigene Möglichkeiten. Der Coach und Boss Dietmar Beiersdorfer sind damit vorerst aus der Schusslinie, die Hoffnung auf eine Wende in der bestehenden Personalkonstellation lebt wieder. Die Gefahr: Ohne Siege bleibt die Lage alarmierend, eine Niederlage in Darmstadt beim gleichzeitig direkten Duell zwischen Werder und Ingolstadt könnte von verheerendem Ausmaß sein. Gisdol wirkt geradezu beschwörend in diesen Tagen. „Wir müssen versuchen, die Unruhe von uns fernzuhalten, uns nur darauf konzentrieren, was in der Kabine passiert.“

Genau dort, versichern alle Protagonisten, sei etwas geschehen, seit der Trainer entschlossen auf den zuvor vermissten Zusammenhalt hinarbeitet. „Ein zartes Pflänzchen wächst“, sagt der 47-Jährige, „der Teamgeist ist spürbar.“ Die Profis nehmen es ähnlich wahr. „Wir sind als Einheit zusammengerückt“, erklärt Michael Gregoritsch. „Mittlerweile fehlen uns nur noch Kleinigkeiten, das war anfangs nicht so.“ Tatsächlich tritt der HSV grundsätzlich verändert auf, die vom Doppeltorschützen angesprochenen Kleinigkeiten aber sind in Wahrheit riesengroße Probleme. Denn: Die Viererkette ist in dieser Konstellation nicht bundesligatauglich. Johan Djourou patzt auch ohne Kapitänsbinde weiter; Nebenmann Gideon Jung ist an der Seite des wackelnden Routiniers ein Nervenbündel; Dennis Diekmeier betätigte sich vor dem 2:2 als Escortservice, und Douglas Santos passt sich mehr und mehr dem niedrigen Niveau seiner Nebenleute an. Erschwerend hinzu kommt: Es ist kein Land in Sicht. Von den verletzten Defensiv-Akteuren ist bis kommenden Sonntag lediglich Albin Ekdal eine Option, Mitte der Woche soll der Schwede ins Teamtraining einsteigen. Davon sind Emir Spahic und Cleber (beide Knieprobleme) noch entfernt. „Es ist unabdingbar, dass wir in der Winterpause in dem Bereich Personal dazubekommen“, erneuert Gisdol seine Forderung nach Verstärkung. Das Problem ist: Tritt sein HSV ergebnistechnisch trotz sichtbarer Fortschritte weiter auf der Stelle, könnte es bis dahin schon zu spät sein.

Anstoß für die Partie zwischen SV Darmstadt und Hamburger SV ist am 04.12.2016, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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RB Leipzig gegen FC Schalke 04 im Livestream am 03.12.2016
Samstag, 3. Dezember 2016

Aus Leipziger Sicht hätte Uli Hoeneß seine Äußerung vom „neuen Feind“ nicht relativieren müssen, die RB-Profis werteten die Kampfansage vom ersten Verfolger eher als Kompliment denn als Drohung. „Wir freuen uns, dass wir schon als kleine Konkurrenz wahrgenommen werden“, betont Timo Werner. Verbal halten sie sich weiter zurück beim sensationellen Spitzenreiter, sportlich indes setzen die Leipziger ein Ausrufezeichen nach dem anderen. Die in rasend schnellem Tempo zurückgelegten Entwicklungsschritte sind unverkennbar, und sie basieren auf zwei Säulen. Ralf Rangnick hat Ralph Hasenhüttl einen augenscheinlich klug ausgesuchten Kader von Hochbegabten und einen hochqualifizierten Mitarbeiterstab zusammengestellt. Und sein Trainer-Nachfolger versteht es, mit diesem Team die Rohdiamanten zu Juwelen zu schleifen. Er habe „noch nie in einem so tollen Trainerteam zusammengearbeitet“, betont der Chefcoach, der seinen in Unterhaching, Aalen und Ingolstadt erworbenen Ruf als „Bessermacher“ auch in Leipzig unterstreicht. Seine Maxime lautet: „Wir sind sehr kritisch mit den Jungs, verlangen aber keine Dinge, die unmöglich sind.“ Hasenhüttls große Stärke sei, so berichtet Marvin Compper, dass er bei seinem Amtsantritt nicht alles auf den Kopf gestellt habe: „Er hat die Dinge laufen lassen, die gut waren und dort angesetzt, wo es nötig war.“ Das fängt bei der Grundordnung an. Hasenhüttl setzte nicht auf das in Ingolstadt praktizierte 4-3-3, sondern passte das System mit zwei Sechsern, zwei offensiven Mittelfeldspielern und der Doppelspitze den Fähigkeiten seines Personals an. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie dieses System von den Spielern gelebt wird“, sagt er.

Vor allem Marcel Sabitzer profitiert davon, dass er hinter zwei Spitzen in die Lücken stoßen kann. „Er ist im Mittelfeld wertvoller als im Sturm, weil er dort auch mehr nach hinten arbeiten kann“, urteilt Hasenhüttl: „Er ist sich nie zu schade für die Laufwege nach hinten, und wir hören nicht auf, weiter mit ihm daran zu arbeiten.“ Auch Emil Forsberg hat in den vergangenen drei Monaten einen enormen Schub erfahren und sich vom besten Zweitligaspieler der vergangenen Saison zum aktuell notenbesten Bundesliga-Feldspieler (2,28) hochgedribbelt. Dabei war der Schwede anfangs der größte Problemfall. „Emil hatte keinen guten Start bei mir, weil er nach der EM Fitnessprobleme hatte“, umschreibt es der Trainer. Hasenhüttl gab dem Mittelfeldspieler schnell zu verstehen, dass er keinen Sonderstatus genießt. Von den ersten fünf Saisonspielen bestritt Forsberg nur eines in der Startelf, erst danach ließ ihn der Coach von der Leine. Nummer drei und vier im Bunde der Bundesliga-Neulinge, die in diesen ersten Punktspielen markante Fortschritte gemacht haben, sind Mittelfeld-Arbeiter Diego Demme und Willi Orban. Der Innenverteidiger, der in der Aufstiegssaison selten einmal überdurchschnittlich aufspielte, glänzte zuletzt beständig durch gutes Zweikampfverhalten und Stellungsspiel. Und er ist trotz seiner erst 24 Jahre eine Führungsfigur. „Willi hat einen richtig tollen Schritt gemacht“, urteilt Hasenhüttl: „Er füllt seinen Posten sensationell aus.“ Der Coach hatte Orban zum Vertreter von Kapitän Dominik Kaiser bestimmt. Angesichts der mangelnden Einsatzzeiten des Routiniers, der es in den letzten sieben Spielen nur einmal in die Startelf schaffte, ist Orban schnell zum eigentlichen Spiel- und Wortführer aufgestiegen. Auch wenn es darum geht, die Aussage von Hoeneß zu bewerten: „Es ist eine Riesenwertschätzung, wenn man nach zwölf Spielen schon Thema bei einem so großen Verein ist.“

Wie sich die Verhältnisse innerhalb weniger Wochen doch ins Gegenteil verkehren können. Ausgerechnet der Mann, der vor nicht einmal zweieinhalb Monaten mit dem FC Schalke 04 den schlechtesten Saisonstart der Klubgeschichte durchstehen musste, hat nun angekündigt, eine andere neue Bestmarke aufstellen zu wollen. Bereits vor dem Spiel in der Vorwoche gegen OGC Nizza (2:0) betonte Markus Weinzierl, dass die aktuelle Serie für ihn „etwas Besonderes“ sei. Mit dem Erfolg in der Europa League gegen die Franzosen und dem 3:1 nun gegen Darmstadt 98 blieben die Königsblauen zwei weitere Male unbesiegt und haben demnach nun schon seit zwölf Pflichtspielen nicht mehr verloren. Wie viele ungeschlagene Partien noch fehlen bis zur Einstellung des Rekords? Fünf. Die bestehende Bestmarke von 17 ungeschlagenen Pflichtspielen in Serie ist fast 40 Jahre alt. Von April bis September 1977 kassierte der FC Schalke unter Trainer Friedel Rausch in der Bundesliga saison- übergreifend 14-mal keine Niederlage, und rechnet man die zwei Spiele in den ersten beiden Runden des DFB-Pokals 1977/78 hinzu, macht das in der Summe 16 Partien.

Auch die UEFA-Cup-Begegnung am 14. September 1977 gegen Florenz fällt in diesen Zeitraum, wenngleich sie eine kleine Besonderheit bietet: Das Spiel wurde wegen Einsatzes eines gesperrten Spielers der Italiener mit 3:0 für Schalke gewertet – es wäre aber auch sonst Bestandteil der Serie gewesen, da die Begegnung ursprünglich 0:0 endete. Bis vorige Woche hatte Weinzierl diese 17-Spiele-Bestmarke selbst nicht auf dem Zettel, wie er zugab. Für ihn ist vor allem entscheidend: Seine Mannschaft soll einfach nicht mehr verlieren, dann wird der Rekord ja zwangsläufig irgendwann fallen. Und wenn der Trend weiter anhalten sollte, wäre das gleichbedeutend mit der Fortsetzung der beeindruckenden Klettertour, zu der die Königsblauen in der Liga angesetzt haben. Inzwischen sind sie schon Achter – sie haben Gladbach im Eiltempo überholt, auch Leverkusen hinter sich gelassen und liegen sogar nur noch vier Zähler hinter Erzrivale Borussia Dortmund, der aktuell auf Platz sieben rangiert. 1977 beendete der FC Bayern Schalkes Serie mit einem humorlosen 7:1. Davon waren die Königsblauen gegen Darmstadt trotz eines Blitzrückstands weit entfernt. Auch dank Max Meyer, der nach seiner Fußblessur aus dem Nizza-Spiel auf die Zähne biss, und Nabil Bentaleb, der wegen seines Nasenbeinbruches mit einer Maske spielte. Läuft alles glatt, stellt Schalke den Topwert von 1977 noch in diesem Jahr ein, die Gegner bis dahin heißen Leipzig, Salzburg, Leverkusen, Freiburg und Ham- burg. Mit einem Sieg oder Remis im ersten Duell 2017 zu Hause mit Ingolstadt wäre der neue alleinige Rekord perfekt – Weinzierl hätte wieder „Besonderes“ erreicht, im Vergleich zum Saisonstart dann aber im positiven Sinne.

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Borussia Dortmund gegen Mönchengladbach im Livestream am 03.12.2016

Natürlich könnte Neven Subotic seufzend die Litanei schwerer Verletzungen rauf- und runterbeten. Er könnte mit einigem Recht auch auf sein Pech seit November 2013 verweisen. Vielleicht würde er wie manch anderer die Leere in einem Leben ohne Fußball beschreiben. Eine einsame, monotone Zeit an der Seite eines RehaSpezialisten. Florian Wangler heißt der dafür zuständige Fachmann bei Borussia Dortmund, seit dem Frühjahr war er die wichtigste Bezugsperson für Subotic, Muntermacher und Motivator. Aus seelischen Untiefen hat der Fitness-Experte den Innenverteidiger während dessen achtmonatiger (!) Abwesenheit aber nie herausführen müssen. Subotic, ohnehin kein Profi von der Stange, steht mitten im Leben. Seine soziale Kompetenz gilt als beispielhaft. Den Ärmsten der Armen in Afrika gibt er mit seiner Stiftung Gesicht und Stimme. Das Wissen um die existenziellen Probleme dort hilft ihm, die eigenen Rückschläge einzuordnen. Zuletzt hat es das Schicksal nicht gut gemeint mit ihm: Erst kostete ihn eine ArmThrombose das letzte Viertel der vergangenen Saison, dann musste ihm bei einer Operation eine Rippe entfernt werden. „So lange auszufallen war keine Hochphase in meiner Karriere, aber auch keine Katastrophe“, sagt er, sein Leben sei „ein absolutes Privileg.“ Das empfindet er auch dann noch so, „wenn es mal nicht läuft“, wie vor drei Jahren schon einmal, als das hintere Kreuzband und das Innenband im rechten Knie rissen.

Vorigen Donnerstag in Dortmund. Subotic sitzt in einem Café in der Nähe des Trainingsgeländes vor sich einen Cappuccino. Er ist erst spät eingeschlafen in der Nacht zuvor, „so gegen zwei Uhr“, meint er, nur das Leuchten in seinen Augen will so gar nicht dazu passen, dass er sich abgespannt und müde fühlt. Wohl niemals zuvor hat Subotic körperliche Anstrengung als so großes Glück empfunden. 90 Minuten gegen den vom früheren Dortmunder Alfred Nijhuis trainierten SV Rödinghausen (Regionalliga West) lösen diese emotionale Grenz- erfahrung aus. 90 Minuten und die euphorisierende Erkenntnis, dass er wieder vollkommen gesund ist. Alles, was Subotic erfüllt, wofür er steht, steckt in diesem Comeback: ehrliche Abwehrarbeit, grätschen, kämpfen und sogar ein Tor. Es ist, wie passend, das goldene. All das entspricht seinem Credo, auf dem Platz eine aktive Rolle zu spielen. Mit der Mannschaft an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten und niemals auf dem eigenen Ego in den Sonnenuntergang zu reiten. Vielleicht wird der einst von Sportdirektor Michael Zorc als „Killer“ geadelte Subotic später mal behaupten, dass dieses Spiel und dieser Treffer der Anpfiff zum zweiten Teil seiner Karriere waren.

Wie bei seinem Vorbild John Terry (35), der noch als Abwehr-Opa weiter für den FC Chelsea unterwegs ist, könnte seine Laufbahn gut und gerne noch ein paar Jährchen dauern. Als Nahziel hat sich Su- botic nach nur elf mageren Pflichtspieleinsätzen in den vergangenen eineinhalb Jahren das Ziel gesetzt, „die Spiele aufzuholen, die mir in diesem Zeitraum fehlen“. Subotic besitzt noch einen Vertrag bis 2018 bei der Borussia, darauf weist Zorc auf Nachfrage auch gerne hin. Trotz 233 Pflichtspielen (15 Tore), zwei Deutschen Meisterschaften, einem Double und einem Champions-League-Finale gilt es jedoch als offenes Geheimnis, dass Thomas Tuchel dem Mann, der vor ihm eine Dortmunder Ära wesentlich mitgeprägt hat, keine Perspektive mehr bietet. Nach Gesprächen mit der sportlichen Leitung war Subotic im Sommer klar, „dass ich beim BVB keine große Zukunft mehr habe“. Sokratis, Matthias Ginter, Marc Bartra und Sven Bender besetzen die vier InnenverteidigerPlanstellen, „nicht einmal Real Madrid“, sagt Subotic, „leistet sich den Luxus, fünf Abwehrspieler von diesem Kaliber zu beschäftigen“.

Mit anderen Worten: An den Umständen, die ihn im Sommer fast zum FC Middlesbrough in die Premier League geführt hätten, hat sich nichts geändert. Der für eine Ablöse von acht Millionen Euro fest verabredete Wechsel platzte im letzten Moment, die Wertschätzung für den englischen Fußball hat Bestand. Begriffe wie „fair, stark und robust“ assoziiert Subotic mit dem Fußball auf der Insel, auch „blutige Knie“, wie er lächelnd ergänzt. In der Premier League oder in der Bundesliga sieht er sich am besten aufgehoben: „Für meine Bedürfnisse sind das die attraktivsten Ligen.“ Sollte sich nicht doch noch eine schwarz-gelbe Tür öffnen und Subotic in einer der anstehenden Wechselperioden seinen Spind in Dortmund räumen, wird es manchem Anhänger des Klubs das Herz zerreißen. Schon im Sommer gingen Fans auf die Barrikaden, als Subotic nicht bei der Kaderpräsentation erwähnt wurde und auch keine Einladung erhielt, als das neue Mannschaftsfoto geschossen wurde. Beim Pokalfinale in Berlin war acht Wochen zuvor auf Tuchels Geheiß im Teamhotel kein Platz für ihn frei gewesen. Wütend machte die Südtribüne ihrem Ärger darüber Luft, dass der BVB „im Internationalisierungswahn den Anstand verloren“ habe.

In Zeiten von Wandel und Umbruch ist Subotic nach insgesamt achteinhalb Jahren Klubzugehörigkeit vielen Sympathisanten der Dortmunder Borussia ein starker Anker – unabhängig von jedem sportlichen Für oder Wider. Sicher nicht zufällig erwähnte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den Publikumsliebling bei der Jahreshauptversammlung vor gut einer Woche namentlich. Diesen Vorzug gewährte er außerdem nur Marco Reus und Erik Durm, zwei weiteren Langzeitverletzten, über deren Rückkehr er sich „besonders freute“. Hier war er, der „emotionalere Ansatz“, der in der Fan-Gemeinde als Kernforderung für ein besseres Miteinander erhoben worden war. Ungewollt hat Subotic dazu beigetragen, dass sich Führungsetage und Fans wieder näherkommen. Subotic auch wieder mehr Spielanteile zu garantieren – so weit wird die echte Liebe bei Borussia Dortmund wohl aber nicht gehen. „Es kann immer etwas passieren“, sagt der Spieler. Was und wann, das regeln Angebot und Nachfrage. Oder auch glückliche Umstände: Im Spiel nach dem Comeback, gegen die U 21 des 1. FC Köln (2:1), bleibt Subotic im Rasen hängen und wird am Fuß behandelt. Am Samstagabend gibt er Entwarnung: „Alles gut.“

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FSV Mainz 05 gegen FC Bayern München im Livestream am 02.12.2016
Freitag, 2. Dezember 2016

Die Ecke war weder einstudiert, noch hätte Joshua Kimmich sie schießen sollen, verriet Mats Hummels. „Am Ende ist es das Beste, wenn irgendeiner reinflankt, damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht“, sagte er nach seinem FCB-Premierentreffer in der Bundesliga. Ein Erfolg nach drei sieglosen Pflichtspielen im 1750. Bundesliga- auftritt. Keiner aus der „Leckerbissenabteilung“, wie Hummels befand. „Es steht außer Frage, dass wir uns verbessern müssen“, analysierte Philipp Lahm, Thomas Müller fand es „wichtig, dass wir ein Zeichen gesetzt haben und wieder auf drei Punkte an Leipzig dran sind“. Ein Zeichen in Form von Zählern, keines der spielerischen Art. „Das braucht Zeit, wir haben einen neuen Trainer mit einer neuen Idee. Das muss jeder verinnerlichen, die Automatismen müssen trainiert und einstudiert werden“, sagte Lahm zum wiederholten Mal. Dabei ist der Kader fast unverändert in die Saison gegangen, die Weltklasse-ansammlung arbeitet seit fünf Monaten mit dem Coach, Zeit genug. Dennoch gibt es Probleme:

DIE DEFENSIVE: Die Null steht nicht mehr. Selbst Führungen tragen nicht zur Beruhigung bei. Wie gegen Köln, in Frankfurt und zuletzt in Rostow gaben die Münchner erneut einen Vorsprung aus der Hand, dieses Mal folgenlos. Anders als unter Pep Guardiola ziehen sich die Bayern nach einem Tor oft zurück. Dabei gestatten sie trotzdem Räume und kommen dennoch nicht in die Zweikämpfe. „Wir haben am Ende einen Konter nach dem anderen in den Sand gesetzt, wo wir dann hinten Vier-gegen-vier oder Fünf-gegen-fünf-Situationen hatten, in denen es gebrannt hat. An dieser Balance arbeiten wir, die finden wir nicht immer“, sagt Hummels. Zudem spielt Xabi Alonso zwar immer noch perfekte Pässe in die Schnittstellen, in der Defensive wird er aber zu oft überlaufen und bekommt Probleme, wenn er im Aufbau unter Druck gesetzt wird.

DIE OFFENSIVE: Neun Chancen gegen Leverkusen sind okay. Dennoch haben die Münchner längst nicht mehr diese Präsenz im Strafraum. In Ancelottis 4-3-3 stehen die Außenverteidiger sehr hoch und flanken viel, Robert Lewandowski, Thomas Müller und Co. stehen aber meist in Unterzahl, weil aus dem Mittelfeld nicht genügend nachgerückt wird. Gegen Leverkusen war eine Besserung zu erkennen, Thiago traf zum 1:0, auch Kimmich tauchte hier und da gefährlich auf.

DIE FORM: Die mäßigen Leistungen einzelner Stars sind erklärbar, weil sie durch Verletzungen immer wieder aus dem Rhythmus gebracht wurden: Jerome Boateng, Arturo Vidal, Franck Ribery, Arjen Robben, Douglas Costa, Javi Martinez. Robert Lewandowski und Thomas Müller sind zwar irgendwie immer fit, dafür aber zunehmend außer Form. Am stärksten waren die beiden immer nebeneinander, im 4-3-3 muss Müller auf den Flügel ausweichen. Vielleicht sollte Ancelotti über eine Änderung zu einem 4-23-1 nachdenken – mit dem Vorteil, dadurch einen Offensivspieler mehr auf dem Platz zu haben.

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SC Freiburg gegen RB Leipzig im Livestream am 25.11.2016
Freitag, 25. November 2016

Die L’Equipe, Frankreichs Leitmedium in Sachen Fußball, hat sich für Dienstag zum zweitägigen Besuch angekündigt, ebenso die römische Zeitung La Repubblica. Die Gazzetta dello Sport will gleichfalls einen Reporter in den Leipziger Cottaweg entsenden. Und auch aus Großbritannien, Österreich, der Schweiz und selbst aus Chile sind Interview-Anfragen bei der Medienabteilung eingetroffen. Seit dem Wochenende, seit dem Vollsprint an die Bundesliga-Tabellenspitze, ist RB Leipzig über die Grenzen hinaus in aller Munde. Und die französische Zeitung Le Figaro stellte die Frage, die auch hierzulande viele umtreibt: „Wo wird das wohl hinführen?“ Gerade mal sieben Jahre hat der großzügig aus Salzburg alimentierte Emporkömmling von der Vereinsgründung am 19. Mai 2009 bis zum Spitzenplatz gebraucht. Als Ralf Rangnick bei seiner Antrittsrede im Juni 2012 prophezeite, der damalige Regionalligist werde über kurz oder lang um die Europacup-Plätze spielen, wurde das vielerorts noch als Träumerei und Zukunftsmusik belächelt. Seit dem Wochenende ist klar, dass die Zukunft bereits begonnen hat. Die Reaktionen aus den Lagern der Bundesliga-Großmächte München und Dortmund, auf Dauer die ärgsten Verfolger des sächsischen Tabellenführers, machen deutlich, welch großen Respekt sich RB mit seinen elf ungeschlagenen Auftritten im Oberhaus verschafft hat. Die Leipziger seien „keine Eintagsfliege, sondern absolut ernst zu nehmen“, warnt BVB-Trainer Thomas Tuchel, der RB schon in dieser Saison eine ähnliche Rolle zutraut wie Englands Überraschungsmeister Leicester City: „Leipzig kann den exakt gleichen Weg gehen.“ Weltmeister Mats Hummels antwortete auf die Frage, wie ernst er den Neuling nehme, kurz und bündig mit einem lauten: „Sehr!“ Und Bayern-Kapitän Philipp Lahm urteilte: „Aktuell machen sie es sehr gut. Wir werden sehen, wie lange sie das Momentum auf ihrer Seite haben.“

Das ist in der Tat eine spannende Frage. Bislang jedenfalls setzen die Leipziger weiter Woche für Woche Maßstäbe, weisen mit acht Siegen und drei Unentschieden die beste Bilanz eines BundesligaAufsteigers nach elf Spieltagen auf. „Sie werden wöchentlich immer besser“, urteilt Rangnick. Der Sportdirektor und Kopf des Projekts registriert natürlich angetan, wie die von ihm ausgestreute Saat rasend schnell aufgeht. Das fängt an bei Trainer Ralph Hasenhüttl, der die Spieler mit seiner offenen und emotionalen Art in den Bann zieht und sich auf Anhieb neben Übervater und Aufstiegstrainer Rangnick etabliert hat. Und setzt sich mit der weitsichtigen Zusammenstellung des Personals in den vergangenen Jahren fort. Zwar investierte Rangnick im Sommer knapp 50 Millionen Euro in sieben Neuzugänge, das Gerüst des Kaders aber blieb erhalten. „Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man sieht, wie sich viele Spieler entwickeln“, schwärmt der Sportdirektor. Neun aus der Startelf in Leverkusen gehörten schon in der vergangenen Saison zum Kader. Manche, wie der unermüdliche Mittelfeld-Ackerer Diego Demme oder das für gerade mal eine Million Euro von Lyngby BK geholte Sturm-Schnäppchen Yussuf Poulsen, sind von der 3. Liga mit dem Verein Schritt für Schritt mitgewachsen, Kapitän Dominik Kaiser war gar schon in der Regionalliga an Bord. „Durch die Neuzugänge haben wir einen Qualitätssprung gemacht im Training. Davon profitieren auch die, die schon da waren“, sagt Rangnick, „die Spieler sind nicht nur lernwillig, sondern auch sehr lernfähig. Das zeigt, welches Potenzial in ihnen steckt.“ Vor allem aber stecken in diesem jüngsten Kader der 18 Bundesligisten extrem ausgeprägter Behauptungswille und Zusammenhalt, was vermutlich gerade damit zusammenhängt, dass die Allermeisten noch nicht auf eine glorreiche Vergangenheit im Profifußball blicken können, aber in einer vielversprechenden Gegenwart und vor einer großen Zukunft stehen. „Wir haben das Spiel vor allem aufgrund der Mentalität gewonnen“, sagt Hasenhüttl über das 3:2 beim Champions-League-Teilnehmer Bayer. Stellvertretend für den Spirit nennt er Marcel Sabitzer, der sich eine Platzwunde erst tackern und in der Halbzeit mit fünf Stichen nähen ließ. „Dass man da trotzdem 90 Minuten durchhält und in der 2. Halb- zeit sogar eine Schippe drauflegt, ist nicht selbstverständlich.“

Dieses intakte Binnenklima will Rangnick nicht aufs Spiel setzen. Auch deshalb reagiert er allergisch, wenn von außen unterstellt wird, der Konzernklub wolle schon im Winter mit millionenschweren Blitztransfers den Kader weiter aufrüsten. „Es gibt gar keinen Grund für Veränderungen. Wir haben nicht vor, im Winter neue Spieler zu holen oder jemanden abzugeben“, betont er – mit der Einschränkung: „Aber wenn ein Spieler plötzlich länger ausfällt oder weg möchte – wovon ich nicht ausgehe –, müssten wir ihn natürlich ersetzen.“ Vorrang hat die Arbeit am eigenen Kader. Timo Werner, Naby Keita, Davie Selke (alle bis 2020), Marcel Sabitzer, Emil Forsberg, Lukas Klostermann oder Oliver Burke (alle bis 2021) sind langfristig gebunden, die nächste Verlängerung steht bei Demme an. Er wird den nach dem Aufstieg auferlegten Salary Cup nicht sprengen, was nichts daran ändert, dass diese Gehaltsobergrenze von drei Millionen Euro pro Jahr wie von Anfang an geplant nur temporären Bestand hat. Sie dürfte mit der im Sommer zu erwartenden nächsten Transferoffensive fallen. Der längst nicht ausgereizte wirtschaftliche Spielraum soll mit den Erfolgen und Zielen in Anspruch genommen werden. „Wenn wir irgendwann sagen, wir wollen unter den ersten fünf mitspielen, dann können wir das nicht, indem wir immer noch einen Bruchteil der Gehälter zahlen, die woanders gezahlt werden“, sagt Rangnick und betont: „Wir bewegen uns noch in Dimensionen, die weit unter Leverkusen, Wolfsburg, Schalke, Mönchengladbach oder dem HSV liegen.“ Von Bayern und BVB ganz zu schweigen.

Anstoß für die Partie zwischen SC Freiburg und RB Leipzig ist am 25.11.2016, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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Borussia Dortmund gegen FC Bayern München im Livestream am 19.11.2016
Samstag, 19. November 2016

Die Episode trug den Titel „Der Burpee-Test“, sie lief am Sonntag um 18.50 Uhr und dauerte 27 Minuten. Vermutlich wird sich Michael Zorc aber das parallel im Pay-TV ausgestrahlte Spiel zwischen Schalke 04 und Werder Bremen angeschaut haben. Die Lindenstraße als ARDSerie kennt Dortmunds Sportdirektor natürlich, und weil sie in einer Endlosschleife aus jetzt schon 1603 Folgen läuft, fühlte sich Zorc bei den Vorkommnissen um Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang in der vergangenen Woche ein bisschen an den Fernseh-Dauerbrenner im Ersten erinnert, „es wurde immer wieder eine neue Episode gebracht“. Der fundamentale Unterschied zur Lindenstraße: Die Geschichte von dem unerlaubt nach Mailand geflatterten und dafür sanktionierten Paradiesvogel (SZ) endete am Samstagnachmittag in Hamburg mit einem Aubameyang-Festspiel. Mit vier Toren und einer Vorarbeit übte er tätige Reue. Der Angreifer entschuldigte sich auf die bestmögliche Weise für sein Fehlverhalten und lieferte keine Anhaltspunkte dafür, dass das Tuch zwischen extravagantem Fußballprofi und strengem Trainer wegen der Nichtberücksichtigung für das Match gegen Sporting Lissabon (1:0) zerschnitten sein könnte. „Da ist nichts hängen geblieben“, versichert Zorc. Auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der die Suspendierung des Angreifers am Sonntag noch einmal als „unumgänglich und alternativlos“ bezeichnete, weil der nicht genehmigte Flug gen Mailand „nach einer Reaktion schrie“, hatte „nie das Gefühl“, dass sich Aubameyang in den Schmollwinkel zurückziehen könnte. Sofort nach dem schnellen 1:0, als der Gabuner auf dem schnellsten Weg zu Thomas Tuchel eilte und ihn glücklich umarmte, sah sich der BVB-Boss in dieser Annahme bestätigt.

Der Torjäger hat mit seinem Kurztrip nach Mailand keinen furchtbaren Fehler begangen, der ihm monatelang nachhängt, wohl aber mit einem klaren Regelverstoß das Drehbuch für eine total verrückte Woche geschrieben, die in ihrer übertriebenen medialen Aufgeregtheit fast schon Züge einer Staatsaffäre trug. Thomas Tuchel, der sich bei der so jungen Borussia manchmal fühlt wie ein Vater, der seinen Kindern beim Größerwerden zusieht, handelte wie ein Erziehungsberechtigter handeln muss: Als Vater hätte er gegen seinen Filius ein befristetes Fernsehverbot ausgesprochen, als Trainer suspendierte er mutig einen seiner größten Stars und verhängte dazu eine Geldstrafe in unbekannter Höhe. Dies sei „ein in der Summe sehr normaler Vorgang“. Doch schon bevor im Volksparkstadion eine Partie begann, die angesichts anfänglicher Hamburger Armseligkeit streckenweise mehr nach einem Jahrmarkt-Budenschießen als nach einem seriös geführten Bundesligaspiel aussah, stellte Tuchel klar, dass Aubameyang das Büßerhemd nicht dauerhaft tragen müsse: „Es ist fantastisch, so einen Spieler zu haben. Wir können unsere Ziele nur mit ihm erreichen. Niemand will auf ihn verzichten.“ Mit 65 Ligatoren in nur 105 Spielen hat sich Afrikas Fußballer des Jahres in der ewigen BVB-Bestenliste schon weit nach vorn gearbeitet. Andreas Möller (71 Tore in 228 Spielen) und Robert Lewandowski (74/131) liegen in Schlagdistanz, für Stephane Chapuisat (102/218), Lothar Emmerich (115/183), Michael Zorc (131/463) und Manfred Burgsmüller (135/224) muss er sich noch etwas Zeit nehmen. Zwei Siege innerhalb von drei Tagen haben Dortmund aus einer „unkomfortablen Situation in eine relativ komfortable“ (Watzke) verholfen. Um wieder entspannter auszusehen, benötigte Tuchel keine Frischzellenkur mit Gesichtsstraffung; er setzte einfach andere, kämpferische Schwerpunkte in der Ausrichtung für die Partie beim sieglosen Schlusslicht. „Durch diese Herangehensweise wollten wir uns freimachen von allen Arten von Alibis“, verriet der Trainer. Obwohl ihm auch einiges missfallen haben dürfte, beließ es Tuchel bei diesem Hinweis: „Heute ist nicht der Zeitpunkt für eine Generalkritik.“

Ach nein, sagte Jerome Boateng, RB Leipzig, nun punktgleich mit dem Primus, schaue er sich noch nicht besonders genau an, dazu sei es „noch zu früh in der Saison“. Das 1:1 gegen Hoffenheim wertete er allerdings sehr wohl als „Rückschritt“. Anders als Carlo Ancelotti, der den Vortrag der Seinen „im Großen und Ganzen gut“ fand, regte Boateng einen sehr kritischen Umgang an, vor allem mit der ersten Halbzeit. Robert Lewandowski teilte diese Unzufriedenheit. Er fand es „wahrscheinlich besser, wenn man einmal unentschieden spielt, als wenn man wieder gewinnt und dann denkt, alles ist okay“. Schon den 2:1-Erfolg in Eindhoven wertete Lewandowski als „nicht perfekt“, das 1:1 gegen Hoffenheim genauso. Dem Toptorjäger, der sich diesmal nicht in Szene setzen konnte, missfiel der langsame Aufbau aus dem Mittelfeld und auf die Seiten, der es den Hoffenheimern ermöglichte, sich klug zu verschieben: „Sie waren dann immer zwei gegen einen.“ Thomas Müller, oft in der vorderen Mitte ein hilfreicher Partner der Nummer 9, kam erst im letzten Spieldrittel. Er hätte den Freiraum rund um den Mittelstürmer gewinnbringend ausfüllen können. Auch wenn Müller zwei gute Möglichkeiten vergab und drastisch wetterte, „an meinen Stiefeln klebt Scheiße“, belebte er mit seiner enormen Torgefährlichkeit den Angriff. Sein verspäteter Einsatz blieb genauso rätselhaft wie der Verzicht auf die zwei eigentlichen Außenverteidiger Philipp Lahm und David Alaba sowie der Austausch Arjen Robbens, der immer eine Bedrohung des gegnerischen Tores darstellt.

Bei seiner Auswechslung würdigte Robben seinen Chef keines Blickes. Wie schon in Eindhoven wirkte der Niederländer erneut verärgert. Aber nicht nur mit seiner Personalpolitik und übertriebenen Rotation – wieso muss Nichtmehr-Nationalspieler Lahm vor einer Länderspielpause geschont werden? – wirft Ancelotti Fragen auf. Auch seine Handschrift ist auf dem Feld noch nicht zu erkennen. „Wir haben einen anderen Trainer und ein anderes Spiel“, sagt Boateng. „Die Spielphilosophie hat sich etwas geändert, das dauert ein bisschen, bis man das verinnerlicht.“ Lewandowski formuliert es so: „Wir müssen versuchen, systematisch zu spielen.“ Das unter Pep Guardiola praktizierte und zelebrierte Pass- und Positionsspiel mit mehreren Anspielpartnern ist weg, genauso das Dauerpressing – insgesamt die Dominanz. Stattdessen klaffen im Mittelfeld Lücken, wo Xabi Alonso oft überlaufen wird, Thiago die Defensive wenig willig interpretiert und Arturo Vidal auf das schwache Niveau seines ersten FCB-Halbjahres absinkt. Fatal wirkte sich das nachlässige Umschalten beim 0:1 aus, wie Boateng schimpfte: „So frei kann keiner bei uns am Sechzehner stehen.“ Bemerkenswert ist da in Lewandowskis Kurzanalyse dessen zweimaliger Verweis, „dass wir wirklich in jedem Spiel Gas geben müssen“. Ob er damit andeuten will, dass er sich mehr Physis und Fitness im Bayern-Spiel wünscht, mehr läuferisches Engagement? Ancelottis arg dosiertes Training mit seltenen Korrekturen ist jedenfalls weiter Thema beim FC Bayern.

Anstoß für die Partie zwischen Borussia Dortmund und FC Bayern München ist am 19.11.2016, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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Bayer 04 Leverkusen gegen RB Leipzig im Livestream am 18.11.2016
Freitag, 18. November 2016

Es war mehr Erleichterung als Triumph. Bayer hat die „Woche der Wahrheit“ mit drei Siegen zu einer perfekten gemacht. Doch in Euphorie verfiel nach dem Erfolg gegen Darmstadt niemand. Das ist nach einer bislang holprigen Saison ein gutes Zeichen. Verklärendes blieb außen vor. Nüchterne Analyse stand im Vordergrund. „Tottenham war das beste Spiel, die zwei Bundesligaspiele waren keine Feuerwerke, aber das Wichtigste war, dass wir gewonnen haben. Sonst hätten wir den Anschluss komplett verloren“, erklärte Torhüter Bernd Leno. Die Werkself hat sich gefangen. „Die Woche war elementar wichtig für uns, weil wir nach den Niederlagen gegen Hoffenheim und in Lotte ein bisschen angeknackst waren“, gab Julian Baumgartlinger zu, der Bayers Tour der Extreme treffend beschreibt: „Wir haben nach Wembley gewitzelt, dass es innerhalb einer Woche von der Hölle in den Himmel geht. Aber genauso schnell wäre es auch zurückgegangen, wenn es gegen Darmstadt nicht geklappt hätte“, weiß der Mittelfeldspieler, der für den Aufschwung steht, „den Bock umzustoßen, war schon wichtig“. Das galt insbesondere für das Trio, das traf. Für Julian Brandt, der 855 Minuten torlos geblieben war und seine bislang längste Flaute in der Liga erlebt hatte (zuvor 816 Minuten 2014/15), wirkte sein 2:1 wie eine Befreiung. „Er hatte richtig gute Aktionen. So ein Tor kann vieles bewirken“, erkannte Manager Jonas Boldt.

Brandt bestätigt: „Wenn der Knoten platzt, ist das so wichtig für das Ego. Es hat mir einfach Spaß gemacht.“ Das Toptalent scheint auf dem Weg zu alter Leichtigkeit. Wie diese abhanden gekommen war, erklärt der 20-Jährige, der durch A-Nationalelf und Olympia im Dauerstress war, schlüssig: „Nach einem Turnier wie Olympia fährst du automatisch runter. Dann wieder in deinen Rhythmus zu kommen, wenn es nicht läuft und du in so einem Strudel bist, ist nicht einfach. Deswegen war das Spiel so wichtig.“ Wie auch für Charles Aranguiz. Auch dem eingewechselten Chilenen gelang sein erster Saisontreffer, der alle Last von ihm abfallen ließ. Bislang hat der Antreiber die Topform der Vorsaison nicht erreicht, zudem zweimal entscheidend vom Punkt (Augsburg und Lotte) vergeben. Der Leader, der nie kneift, wirkte lange weder frisch noch frei. „Vielleicht hat er auch mal so ein Erfolgserlebnis gebraucht. Am Ende ist er auch keine Maschine“, sagt Boldt, „das war auch irgendwie bezeichnend für unsere Situation, dass so ein Glücksmoment gefehlt hat.“ Einen solchen erlebte auch Calhanoglu mit seinem Klassetreffer. Der Offensivmann bekam von Boldt aber nicht nur Lob: „Unter Druck ist er viel konzentrierter. Er hat richtig gut angefangen. Doch am Ende ist er etwas zu viel Künstler.“ Schon gegen Moskau (2:2) hatte sich Calhanoglu im Laufe der Partie in Spielereien verloren. Nach einer perfekten Woche muss Bayer 04 aber gerade solchen Verlockungen widerstehen.

Das Spiel war längst beendet, als noch einmal Beifallsstürme durch die Red-Bull-Arena schwappten. Die Tabelle wurde auf der Anzeigentafel eingeblendet, und der Anblick ließ die Leipziger Fans begeistert applaudieren. RB auf Tabellenplatz zwei, der Neuling also punktgleich mit dem Rekordmeister aus München – das übertrifft selbst die kühnsten Erwartungen in der Heldenstadt. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir so in die Saison starten werden“, staunte der überragende Timo Werner über die geschaffenen Fakten. Die lauten: RB Leipzig hat mit jetzt zehn ungeschlagenen Spielen den Rekord eines Aufsteigers, vom MSV Duisburg aus der Saison 1993/94, eingestellt, und in einem Punkt sogar schon die Bayern überflügelt: Während die Münchner in ihrer ersten Bundesligasaison 1965/66 aus den ersten zehn Spielen umgerechnet 22 Zähler holten, ergatterten die Sachsen nun 24 Punkte. Nur ein Aufsteiger sammelte in diesem Zeitraum mehr – der 1. FC Kaiserslautern, der 1997 mit einem 25-Punkte-Start den Grundstein zur sensationellen Meisterschaft legte.

Ob die Bundesliga-Premierensaison von RB Leipzig einen ähnlichen Verlauf nimmt wie das Lauterer Meisterjahr, wird sich zeigen. Unverkennbar allerdings ist, dass die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl rasend schnelle Entwicklungsschritte hinlegt und mit jedem siegreichen Spiel selbstbewusster auftritt. Bezeichnend dafür waren die Statements von Yussuf Poulsen und Diego Demme. „Wir haben uns acht hundertprozentige Chancen herausgearbeitet, so kann uns keiner stoppen“, urteilte der dänische Stürmer. Und Mittelfeld-Rackerer Demme prophezeite: „Wenn wir immer so an unsere Leistungsgrenze gehen, werden wir weiterhin eine gute Rolle spielen.“ Dabei sah es am Sonntag kurzzeitig so aus, als würde höhere Gewalt die Bullen stoppen. Der Fehl- alarm eines Feuermelders führte vor Spielbeginn dazu, dass eine automatische Stimme „wegen einer schweren technischen Störung“ zweimal zum Verlassen des Stadion aufforderte. Kurz darauf gab der leibhaftige Stadionsprecher Tim Thoelke Entwarnung, mit drei Minuten Verspätung wurde die Partie schließlich angepfiffen. Hasenhüttl hatte dabei Stefan Ilsanker eine Startelf-Premiere als Rechtsverteidiger beschert. „Gegen den Ball war das sofort die Präsenz, die wir brauchten“, lobte der Österreicher seinen Landsmann. Da Lukas Klostermann und Bernardo lange ausfallen, hat Mittelfeldspieler Ilsanker fürs Erste eine neue sportliche Heimat gefunden.

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