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Hertha BSC gegen Hamburger SV im Livestream am 01.10.2016
Mittwoch, 28. September 2016

Bis zum Dienstagnachmittag dürfen die Hertha-Prois die Füße hochlegen. Seine Spieler hätten das nach der englischen Woche verdient, so Trainer Pal Dardai. Vier Zähler haben Kapitän Vedad Ibisevic und Kollegen aus den drei Duellen gegen Schalke (2:0), beim FC Bayern (0:3) und in Frankfurt verbucht. Es hätten auch sechs sein können, ingesamt aber kann man bei Hertha mit dem Auftritt bei der Eintracht und den ersten Saisonwochen leben. „Wir nehmen viele positive Dinge aus dem Spiel mit“, sagt Michael Preetz. Zudem, so der Manager, „sind zehn Punkte aus fünf Spielen, von denen drei auswärts waren, eine Top-Ausbeute. Wir haben da weitergemacht, wo wir letztes Jahr angefangen haben. Es ist wieder so, dass wir schwer zu bespielen sind.“ Gerade in den Duellen mit Kontrahenten auf Augenhöhe wie Freiburg (2:1), Ingolstadt (2:0) und jetzt Frankfurt kann man das ablesen: „Wir haben sieben von neun möglichen Punkten geholt“, so Preetz.

Dass Hertha erstmals seit dem 3. Oktober 2014 (3:2 gegen Stuttgart) wieder einen Rückstand in einen Vorsprung umwandelte, wertet der Manager auch als Zeichen des Fortschritts. „Wir sind ein Stück weiter. Die Abläufe sitzen, und nach vorne haben wir mehr Möglichkeiten.“ Mit den Gegentoren von Frankfurt müsse man sich jedoch beschäftigen, betont Preetz. Vor allem mit dem 1:1, als Hertha nach eigenem Eckball ausgekontert wurde. Mitchell Weiser und Marvin Plattenhardt, die beide an der Eckfahne waren, hätten die Ecke kurz ausführen müssen, so Preetz, „oder einer muss nach hinten“. Das wäre – weil Weiser die Ecke ausführte – dann Plattenhardt gewesen, der so beim Konter „100 Meter hinterherlaufen musste“ (Preetz) und gegen Marco Fabian nicht mehr richtig in den Zweikampf kam. „Es gab keinen Grund, ein solches Risiko zu nehmen“, so der Manager. Weiterer Wermutstropfen: Peter Pekarik musste wegen Oberschenkelproblemen ausgewechselt werden. Sein Einsatz am Samstag gegen den Hamburger SV ist gefährdet.

Als der Showdown um Bruno Labbadia im Volkspark begann, war sein Arbeitstag schon lange beendet. Alen Halilovic hatte am Samstagvormittag eine individuelle Einheit im Schatten des Stadion zu absolvieren, der Trainer hatte ihn aus dem Kader gestrichen – und damit zum Abschied noch mal ein letztes Zeichen gesetzt, wie groß das Missverständnis um den hochbegabten Kroaten tatsächlich ist. Halilovic, das Barcelona-Juwel wurde bereits im Sommer als möglicher Stolperstein für den Coach ausgemacht. Der Grund: Halilovic hatte während des Trainingslagers relativ offen bekannt, dass er sich als Zehner sehe, Labbadia ihn indes auf rechts vorgesehen und zudem unterstrichen: „In unserem Gespräch hat sich Alen nicht als klarer Zehner bezeichnet. Unter dieser Voraussetzung haben wir ihn geholt.“ Eine Aussage, die deutlich macht: Er musste ofenbar überzeugt werden von der Idee mit dem 20-Jährigen. Und ist letztlich auch darüber gestolpert.

Labbadia fand nicht die passende Rolle und Halilovic nicht die richtige Einstellung zu seiner Position im HSV-System. Er sagte zum Abschied: „Wir brauchen Spieler, die motiviert sind, gerade auch dann, wenn sie mal nicht dabei sind.“ Eine Reaktion, die er beim Blondschopf vermisst hat. Dietmar Beiersdorfer trat am Sonntag in dieser Personalie nicht nach. „Die Kadernominierungen sind Trainerentscheidungen, die wir respektieren. Dafür hätte ich ihn nie kritisiert.“ Hofnungen, dass Halilovic unter Nachfolger Markus Gisdol zur erhoften Verstärkung wird, hegt der Boss gleichwohl: „Wir haben Alen auch dafür verplichtet, dass er Lösungen kreiert gegen tief stehende Gegner, weil er nicht nur übers Tempo kommt, sondern auch aus dem Stand mit seiner Technik etwas bewegen kann.“ Der neue Trainer Gisdol – gerade auch für Halilovic ein Neuanfang, den das unzweifelhaft hoch veranlagte Mittelfeld-Juwel nun nutzen muss.

Anstoß für die Partie zwischen Hertha BSC und Hamburger SV ist am 01.10.2016, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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FC Bayern München gegen FC Köln im Livestream am 01.10.2016
Dienstag, 27. September 2016

Philipp Lahm würdigte an diesem herrlichen Spätsommernachmittag lieber die sonnige Seite seines Mitspielers mit der Nummer 7. Franck Ribery (33) „ist ein unglaublicher Spieler mit so viel Qualität“, lobte der Kapitän, „das hat er immer bewiesen“. Ribery, wenn it, habe stets Leistung gebracht, wie aktuell, weil eben it. Während seiner 30-minütigen Kurzarbeit lenkte der Linksaußen mit lotten Dribblings sowie mit der Hereingabe zu Joshua Kimmichs 1:0-Trefer das Spiel in die siegreiche Richtung. Mit derart spektakulären Auftritten wirbt er für eine Vertragsverlängerung um zumindest ein weiteres Jahr, bis 2018. Bis Weihnachten will der Klub die Personalie klären, es sieht zurzeit gut aus für Ribery. Aber es gibt auch die dunkle Seite des Franck Ribery. Bei einer Spielunterbrechung knif er dem Hamburger Nicolai Müller mit der linken Hand in die rechte Wange (73.), eine völlig sinnfreie Aktion. Ribery erhielt dafür die Gelbe Karte (siehe Kommentar rechts). „So ein Kneifer, die Hand im Gesicht, das ist immer fragwürdig“, kommentierte Mats Hummels mit einem kurzen Blick auf die TV-Bilder angenehm ofen. „Wenn die beiden Freunde sind, sagt man, das ist eine Nettigkeit; aber ich weiß nicht, wie gut die beiden sich kennen.“

Offenbar recht gut, denn der HSV-Müller, der sich auf dem Feld sehr wohl beschwert hatte, sagte hinterher voller Nachsicht: „Solche Scharmützel gehören dazu.“ Vor allem bei Ribery. Um ihn gibt es immer wieder Ärger, er ist nun zum wiederholten Male verhaltensaufällig geworden. In der nicht vollständigen Liste seiner Attacken sind vermerkt: Supercup 2016: Erst mit der Innen-, dann mit der Außenseite seines linken Unterarmes hantiert Ribery in Richtung Gesicht des Dortmunders Passlack, sieht Gelb; DFB-Pokalinale 2016: Ribery drückt dem BVB-Spieler Castro den Ringinger ins Auge, erhält Gelb; Finale der Champions League 2013: Ribery schleudert seinen rechten Ellbogen mit voller Wucht gegen den Kopf des BVB-Stürmers Lewandowski, darf weiterspielen; Viertelfinale der Champions League 2013: Ribery tritt gegen Juventus Turin Vidal mit gestrecktem Bein in die Wade, kein Pif; Heim-Halbinale der Champions League 2014: Ribery ohrfeigt RealVerteidiger Carvajal, bleibt strafrei. In all diesen Fällen kommt Ribery ohne die berechtigte Rote Karte davon. Viermal log er in seiner 2007 gestarteten FCB-Zeit vom Platz: in der Liga mit Gelb-Rot gegen Schalke (2009) und Köln (2011); im Pokal in Augsburg 2012; in der Champions League im Halbinale 2010 gegen Lyon. Dieser Ausschluss kostete ihn das Finale gegen Inter. Deinitiv gelernt hat er aus dieser Serie der Unbeherrschtheiten nicht.

Es war eine besondere Art der Unwillkommens-Kultur, mit der ein paar Fans des 1. FC Köln diesen sonnigen Sonntag beschatteten. Die Sitzblockade, die den Teambus von RB Leipzig an der Einfahrt ins Stadion hinderte, bedeutete einen Tiefpunkt in den untauglichen und fantasiearmen Versuchen, dem Neuling klarzumachen, dass man ihn nicht in der Liga haben will. Die Verantwortlichen von RB nahmen den Vorfall, der eine 15-minütige Verzögerung nach sich zog, gelassen: „Wir sollten das nicht größer machen, als es ist. Das ist eine Minderheit, die den Fußball eher zerstört, als ihn fördert“, sagte Oliver Mintzlaf, der Vorstandsvorsitzende der Leipziger. Auf die Idee, der eigenen Mannschaft mit der Aktion schaden zu können, kamen die Anhänger nicht, zu wichtig scheint ihnen ihr Anliegen. Und auch einen Appell der FCFührung ignorierten sie. „Als Gäste“, hatten Manager Jörg Schmadtke und Finanz-Geschäftsführer Alexander Wehrle im Stadionmagazin geschrieben, „sollten wir die Leip ziger so empfangen, wie es sich für einen ,feinen Club’ gehört“. Genutzt hat die überlüssige Aktion niemandem.

Auch dass der FC früh das 0:1 kassierte, dürfte nicht an dem verspäteten Spielbeginn gelegen haben. Ähnlich wie auch beim 3:1 auf Schalke kam Köln aber zurück. Und wie schon am Mittwoch war es erneut Yuya Osako, der für den nach wie vor ungeschlagenen FC ausglich. Mit seinem zweiten Saisontrefer bestätigte der Japaner seinen Aufwärtstrend und nährte die Hofnung, dass er im dritten Jahr in Köln den Durchbruch schaft. Darauf baut auch Peter Stöger, der den oft kritisierten Techniker „dutzende Male verteidigt“ hat. „Yuya ist ein spezielles hema“, sagt der Trainer. „Er ist ein außergewöhnlicher Fußballer, einer der besten Kicker, die wir haben.“ Im Juni 2017 läuft der Vertrag des 26-Jährigen, der auf neuer Position an der Seite von Anthony Modeste besser zur Entfaltung kommt und endlich auch eizient ist, aus. Aktuell sammelt Osako gute Argumente für eine Verlängerung. Das ist aber (noch) Zukunftsmusik. Zunächst steht beim FC, bei dem in der Schlussphase Neuzugang Sehrou Guirassy (nach Knie-OP) debütierte, an diesem Montag die Mitgliederversammlung an, auf der sich der Vorstand um Werner Spinner zur Wiederwahl stellt. Am Samstag geht es dann zum FC Bayern – mit der Empfehlung des besten Saisonstarts seit 1987/88 im Gepäck.

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Fortuna Düsseldorf gegen Karlsruher SC im Livestream am 01.10.2016

Die Komplimente für Fortunas Leistung kamen diesmal vor allem vom Tabellenersten. „Die Düsseldorfer haben uns alles abverlangt“, sagte Braunschweigs Domi Kumbela. „Der Unterschied war, dass wir die Dinger reingemacht haben. Fortuna hat eine sehr gute Mannschaft, sonst hätten wir nicht so viele Probleme gehabt.“ „Das war bisher der schwerste Gegner in dieser Saison“, lobte Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht die Fortuna. Für seinen Trainerkollegen Friedhelm Funkel war es „schade, dass es nicht zu einem Punktgewinn gereicht hat. Die Mannschaft hatte es sich eigentlich verdient“, sagte er. Neben der Zufriedenheit über die gute Leistung ärgerte sich Funkel über das Zustandekommen der Gegentore. „Beide waren aber nicht zu verhindern. Wenn du wie die Eintracht einen Lauf hast, fällt einem Kumbela wie beim 1:0 der Ball vor die Füße.

Und Ken Reichel wird den Ball auch nie wieder so trefen wie beim zweiten Tor.“ Bis dahin sei die Fortuna die spielbestimmende und dominante Mannschaft beim Tabellenführer mit deutlichem Plus im Ballbesitz und in der Zweikampfbilanz gewesen. Zudem hatte Funkel keine gute Spielführung von Schiedsrichter Sven Jablonski gesehen. „Er hatte keine Linie, und ich habe mich sehr oft beim vierten Mann beschwert“, sagte Fortunas Trainer. „Ich habe mich am Ende beim Schiedsrichter für die Spielleitung bedankt, habe ihm aber auch gesagt, dass ich selten so eine schwache Leistung eines Un parteiischen gesehen habe.“ Dafür könne er nicht bestraft werden. „Ich habe ihn ja nicht beleidigt“, meinte Funkel, der anerkennen musste, dass der Gegner cleverer war. „Da sind wir noch nicht so weit, auch weil wir zum Schluss sehr viele junge Spieler auf dem Platz hatten.“ Beim Schlusspif standen bei der Fortuna sechs Spieler auf dem Feld, die 23 Jahre oder jünger sind. Dass seine Mannschaft aber trotzdem auf dem richtigen Weg ist, hat nicht nur der Spitzenreiter erkannt.

Geduld ist eine Tugend, die in Karlsruhe zuletzt häuiger benötigt wurde. Erst bei der Suche nach einem Trainer für diese Saison, die sich über Monate hinzog, im Hinblick auf den ersten Saisonsieg, der nun am siebten Spieltag eingefahren wurde, und auch im Spiel selbst. Denn beim 2:0-Erfolg gegen Erzgebirge Aue nahm das Spiel erst nach 70 Minuten Fahrt auf. Trotz des mächtigen Gegenwindes, der Tomas Oral zuletzt nach dem mäßigen Start mit nur vier mageren Punkten entgegenschlug, hielt der Coach ebenso wie die weitere sportliche Führung an seinem Kurs fest. Auch als am Samstagnachmittag nach der Auswechslung von Publikumsliebling Dimitris Diamantakos der Unmut der Fans durch deutliche „Oral raus“-Rufe unterstrichen wurde, blieb dieser standhaft in seiner Coachingzone.

Große Erleichterung verspürte er nach dem Schlusspif und dem ersten Saison-Dreier dennoch nicht, auch die Piffe von den Rängen wollte er nicht kommentieren: „Wir haben vier richtig gute Stürmer. Wer am Ende des Tages trift ist egal. Es ist normal, wenn die Zuschauer das so sehen.“ Moritz Stoppelkamp fand deutlich kritischere Worte: „Wenn eine Mannschaft verunsichert ist, dann ist es nie einfach, auch mit den äußeren Umständen. Nicht jeder verträgt diesen negativen Druck gut.“ Stürmer Hofer anscheinend schon. Der drehte erstmals seit Monaten wieder richtig auf und entschied die Partie mit einem Tor und einer Vorlage. Stoppelkamp hoft nun, endlich den berühmten Bock umgestoßen zu haben. Der erste Dreier hat der Mitgliederversammlung am Sonntag jedenfalls ein erhebliches Maß an Brisanz genommen. Die Mitglieder haben sich mit 87 Prozent eindeutig für den bisherigen Präsidenten Ingo Wellenreuther ausgesprochen und ihm sowie seinen Kollegen einen klaren Auftrag an die Hand gegeben: Sie sollen den angedachten Bau des neuen Stadions im Wildpark vorantreiben und die entsprechenden Verträge mit der Stadt unterschreiben.

Anstoß für die Partie zwischen Fortuna Düsseldorf und Karlsruher SC ist am 01.10.2016, um 13:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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Hannover 96 gegen FC St. Pauli im Livestream am 01.10.2016

Entspannung nach der Anspannung bei den Hannoveranern, die sich mit dem Sieg bei den Löwen noch einen Abstecher aufs Münchner Oktoberfest verdienten. Zwei freie Tage kredenzte Daniel Stendel seinen Spielern nach einer englischen Woche, die mit dem mühsamen 3:3 in Bielefeld begonnen und mit den Siegen gegen Karlsruhe und nun bei 1860 einen erfolgreichen Fortgang und „erfreulichen Abschluss mit überzeugender Leistung“ (Stendel) gefunden hatte. „Wir haben im Training sehr gut und intensiv gearbeitet. Das ist dann auch mal anstrengend, aber genau für solche Spiele und Situationen wichtig“, kommentierte der Trainer den Fakt, dass sein Team im dritten Spiel in acht Tagen noch zulegen konnte. Für eine erste Bilanz sei es nun noch zu früh, meinte Martin Harnik. Doch: „Diese sieben Punkte aus der englischen Woche tun gut“, bekannte der Torschütze zum 2:0, der den Blick auf die Tabelle richtete. Dort hat sich 96 wieder in der Spitzengruppe platziert. „Wenn man sieht, wie Braunschweig marschiert, und Stuttgart oben dabei ist, dann müssen wir uns festbeißen.“ Erneut kam Harnik, dem nach seiner Muskelverletzung noch ein paar Prozent fehlen, von der Bank.

Dorthin musste nach knapp einer Stunde der erneut enttäuschende Artur Sobiech, während Niclas Füllkrug überhaupt nicht spielte. Harnik, Sobiech, Füllkrug – mit dieser Ofensivformation war bei 96 vor der Saison gerechnet worden. Nun glänzt Felix Klaus auf dem Flügel, zudem trotzt Kenan Karaman der Hierarchie im Angrif. „Ich wollte die Mannschaft, die sich am Mittwoch den Sieg verdient hat, belohnen“, begründete Stendel die Nominierung des Torschützen zum 1:0, dem ein Schachzug des Trainers vorausging. Im Training hatte man Eckbälle von Iver Fossum auf den ersten Pfosten einstudiert. „Ich habe den Spielern in der Halbzeit gesagt, dass ich als Trainer schon oft durch so eine Situation gewonnen habe“, freute sich Stendel: „Schön, wenn so etwas dann funktioniert, weil es Vertrauen schaft.“ Und Freude bei Karaman, der mit dem Kopfballtrefer die Tür zum Sieg aufstieß: „Wir sind ofensiv gut besetzt, da wird jeder mal seine Chance bekommen. Ich habe sie nun und will es zurückzahlen.“ Stendel indes freut sich über personellen Luxus in der Ofensive und eine zunehmend stabilere Defensive. In die Heimpartie gegen St. Pauli geht es für Hannover nach dem Geduldsspiel in der AllianzArena mit noch mehr Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein: „Grundsätzlich wünscht man sich ein schnelles Tor. Vielleicht ist es aber auch gut, dass wir viel investieren mussten und dann gesehen haben, dass wir am Ende belohnt wurden.“

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RB Leipzig gegen FC Augsburg im Livestream am 30.09.2016

Wieder ein mutiger Auftritt, wieder ein packender Fight, wieder ein verdienter Punktgewinn: RB Leipzig hat auch sein fünftes BundesligaSpiel ungeschlagen absolviert und erneut gezeigt, dass es mit der Konkurrenz auf Augenhöhe agiert. Die ersten fünf Spiele ohne Niederlage zu überstehen, das schafte als Bundesliga-Neuling lediglich RotWeiß Oberhausen, das in der Saison 1969/70 erstmals am 6. Spieltag seinen Meister fand. Sollte RB am Freitag gegen Augsburg wieder ungeschlagen bleiben, wäre dies also eine neue Rekordmarke. Ralph Hasenhüttl hatte während der englischen Woche viel über Rotation geredet – und handelte auch entsprechend. Gleich auf vier Positionen veränderte der Coach seine Formation gegenüber dem 1:1 gegen Mönchengladbach. Der für 15,2 Millionen Euro aus Nottingham geholte Oliver Burke kam zu seiner Startelf-Premiere, Olympiastarter Davie Selke erlebte sein Saisondebüt in der Anfangsformation, Rechtsverteidiger Benno Schmitz ersetzte Bernardo, und 15-Millionen-Einkauf Naby Keita kam erstmals auf seiner vermeintlichen Paradeposition als Sechser zum Zug.

„Wir haben die eine oder andere Blackbox dabei, bei der wir nicht wissen, ob und wie es funk-tioniert“, rätselte Hasenhüttl vor dem Anpif selbst, ob seine Schachzüge wie erhoft greifen würden. 90 Minuten später war offensichtlich, dass die Hofnungen des Trainers ebenso berechtigt waren wie die Bedenken. Vor allem an dem 19-jährigen Burke lässt sich festmachen, dass diese junge und aufstrebende Truppe mitten in einem Lernprozess steckt. Beim von ihm selbst eingeleiteten und über die Stationen Keita und Marcel Sabitzer initiierten Führungstreffer zeigte das schottische Sturmtalent all seine Ofensiv-Qualitäten. Beim Ausgleich durch Yuya Osako ofenbarte der jüngste Spieler auf dem Feld (wie auch die BundesligaLehrlinge Schmitz und Willi Orban) defensive Deizite. Der erst vor gut drei Wochen aus der zweiten englischen Liga geholte Burke will und muss noch viel lernen, resümiert Hasenhüttl: „Seine Festplatte war leer, jetzt ist schon ein bisschen was drauf. Wir müssen schauen, dass da schnell noch etwas dazukommt.“

Dirk Schuster war bemüht, seine persönliche Geschichte nicht in den Vordergrund zu stellen. „Mein Seelenleben war absolut okay“, sagte Augsburgs Trainer über das Wiedersehen mit seinem Ex-Klub Darmstadt 98. Er habe versucht, „alles auszublenden“, und das auch „gut hingekriegt“, erzählte der 48-Jährige knapp und widmete sich dann der sachlichen Analyse des 1:0-Sieges seiner neuen Mannschaft, der für ihn eine „riesige Erleichterung“ bedeutete. Nach zuvor zwei Niederlagen im eigenen Stadion war Schuster in seinem dritten Heimspiel schon ein wenig unter Zugzwang – von dieser Last sind der Trainer und sein Klub nun erst einmal erlöst. „Es war ein ganz wichtiger Dreier. Wir haben zu Hause lange auf einen Sieg warten müssen“, sagte Manager Stefan Reuter. Der erste Heimsieg unter Dirk Schuster war für den FCA erst der zweite im Kalenderjahr 2016. Doch in die Freude mischten sich bei Schuster wie bei Reuter auch Ärger und Sorge. Denn wie teuer der FCA den Sieg gegen Darmstadt bezahlen muss, wird sich erst an diesem Montag zeigen. Raul Bobadilla wurde nach einer guten halben Stunde von Peter Nie meyer gefällt und iel unglücklich auf die linke Schulter.

Der 29-Jährige wurde mit großen Schmerzen ins Krankenhaus gebracht, er hat sich wohl eine Schultereckgelenksprengung zugezogen. Was genau kaputt ist und wie lange Bobadilla ausfällt, soll bei einer MRT-Untersuchung geklärt werden. Voraussichtlich wird der Ofensivspieler wochen- oder sogar monatelang fehlen. Nach den schweren Verletzungen von Caiuby (Knorpelschaden im Knie) und Dominik Kohr (Fleischwunde am Unterschenkel) ist Bobadillas Blessur die dritte Hiobsbotschaft für den FCA innerhalb von zehn Tagen. „Das ist richtig bitter“, konstatierte Reuter. „Aber wir haben innerhalb des Kaders noch Möglichkeiten, das zu kompensieren.“ Bobadillas voraussichtliches Fehlen ist in den kommenden Wochen die Chance für Jonathan Schmid. Der 5,3 Millionen Euro teure Neuzugang aus Hofenheim kam gegen Darmstadt als Joker zu seinem ersten längeren Einsatz für Augsburg. Er startete mit viel Schwung, prüfte Lilien-Keeper Michael Esser mit einem satten Distanzschuss, ofenbarte aber in der zweiten Hälfte Anpassungsprobleme. „Ich brauche noch Rhythmus, weil ich zuletzt nicht viel gespielt habe. Daran muss ich arbeiten“, meinte der Franzose.

Dass Schuster den 1,79 Meter großen Flügelspieler kurz vor Schluss wieder vom Feld nahm, hatte keine leistungs-, sondern rein taktische Gründe, wie der Trainer erklärte: „Wir wollten mit Halil Altintop mehr Ballsicherheit in der Zentrale haben und uns gleichzeitig nicht verkleinern, um bei Standards das Restrisiko zu minimieren. Deswegen war diese harte Entscheidung notwendig. Der Erfolg des Teams steht über allem.“ Schmid zeigte Verständnis für die Maßnahme und will nun um einen Platz in der Startelf kämpfen. Den hat Alfred Finnbogason sicher. Der Isländer ist als zentraler Angreifer gesetzt und avancierte gegen Darmstadt einmal mehr zum Erlöser. Nach 458 Minuten beendete der 27-Jährige seine bislang längste Flaute in der Bundesliga. „Tore sind für einen Stürmer immer wichtig“, meinte Finnbogason und fügte angesichts zweier vergebener Großchancen selbstkritisch hinzu: „Es könnten drei sein, wenn ich einen sehr guten Tag gehabt hätte.“

Anstoß für die Partie zwischen RB Leipzig und FC Augsburg ist am 30.09.2016, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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Erzgebirge Aue gegen VfL Bochum im Livestream am 30.09.2016

Das 0:2 in Karlsruhe hatte sogar einen Sieger: Fabian Kalig. Der 23-Jährige kam als Ersatz für Calogero Rizzuto und Fabio Kaufmann in der rechten Viererkette zu seinem Zweitligadebüt. Er überzeugte, war bester Auer an diesem doch gebrauchten Tag. „Er hat seine Sache hervorragend gemacht. Das habe ich ihm so in dieser Form gar nicht zugetraut. Ich bin sehr überrascht“, lobte Trainer Pavel Dotchev. Die Worte tun dem Rotschopf, der vor der Saison vom FSV Mainz 05 kam, sicherlich gut. Nach dem Spiel saß er aber erst einmal ix und fertig in der Kabine. Freuen konnte er sich über seine Leistung nicht. „Wir haben verloren, das schmerzt“, so Kalig. Eigent lich ist er im Abwehrzentrum daheim, nun musste er außen ran. „Ich habe das schon ein paar mal gespielt, das ist allerdings schon Jahre her. Ich habe ein paar Minuten gebraucht, dann war ich drin.“ Und nicht nur das, er setzte auch Akzente nach vorn, war immer in Bewegung. Allerdings stand am Ende die Niederlage. „Wir müssen das besser verteidigen, dann passiert das nicht. Wir hatten ja eigentlich alles im Grif“, schüttelte er enttäuscht den Kopf. Mit dem Duo Rizzuto, Kaufmann und Kalig hat Pavel Dotchev nun für die rechte Viererkette drei starke Kandidaten. Gut möglich, dass einer von ihnen bald links auläuft.

Nach der 0:3-Niederlage in Düsseldorf zeigten die Bochumer wieder ihr schönes Heimgesicht – sie blieben auch im vierten Spiel im Ruhrstadion ungeschlagen und hatten den VfB Stuttgart in der zweiten Spielhälfte am Rande der Niederlage. „Wir müssen ein bisschen sauer sein, dass wir nicht gewonnen haben“, fand Mittelfeldspieler Marco Stiepermann dann auch, „das war ein sehr, sehr gutes Spiel von uns. Wir haben uns mehr Torchancen erarbeitet und das Spiel gegen einen Bundesliga-Absteiger dominiert.“ Speziell in der Schlussphase diktierte der Revierclub das Geschehen eindeutig und hatte mehrmals den Siegtrefer auf dem Fuß. Dabei iel bis auf Innenverteidiger Felix Bastians und den zur Pause verletzt ausgewechselten Celozzi beinahe die komplette etatmäßige Abwehr aus. Aber die beiden Youngster Nico Rieble und Pawel Dawidowicz sowie nach dem Wechsel noch Jan Gyamerah lösten ihre Aufgabe ausgezeichnet. „Das hat sich in der zweiten Halbzeit gut eingespielt. Defensiv war ich meiner Meinung nach konstant. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung“, konstatiert Rieble. Gleiches gilt auch für Dawidowicz und Gyamerah, die – geführt vom überragenden Spielführer Felix Bastians – dem Ex-Bochumer Simon Terodde, kaum Möglichkeiten boten.

Anstoß für die Partie zwischen Erzgebirge Aue und VfL Bochum ist am 30.09.2016, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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SV Sandhausen gegen Dynamo Dresden im Livestream am 30.09.2016

Selbst Optimist Jürgen Machmeier war überrascht. „Damit hatte ich eigentlich nicht mehr gerechnet“, freute sich der Präsident des SV Sandhausen über das Last-minute-Tor von Andrew Wooten zum 1:1 in Fürth. Der Präsident gab zu: „Wir hatten endlich mal das Glück auf unserer Seite.“ Doch Glück hin oder her, der Punktgewinn war im Hinblick auf die nächsten Wochen „eminent wichtig“, wie der Sportchef betonte. „Mit diesem kleinen Erfolgserlebnis kann die Mannschaft weiter an sich glauben“, so Otmar Schork. Zwei Punkte hat der SVS aus der englischen Woche mitgenommen. „Es war mehr drin“, ärgerte sich Schork, „gegen Braunschweig wäre ein Remis und gegen Heidenheim ein Sieg möglich gewesen.“ Was jedoch alle Verantwortlichen positiv stimmt: die spielerische Entwicklung. Mehr Fußball, mehr Ofensive, weniger Kampf, weniger Abwehrbeton – mit diesem Ziel sind die Sandhäuser mit ihrem neuen Trainer Kenan Kocak in diese Saison gegangen. Auch rein unter diesem Aspekt ist Fürth ein Erfolg gewesen, die Automatismen greifen allmählich erkennbar – auch weil Kocak im siebten Spiel zum dritten Mal die gleiche Anfangself aufs Feld schicken konnte. „Ich habe das Gefühl, dass es mit jedem Spiel fußballerisch besser wird“, meinte Torwart Marco Knaller, der großen Anteil am Punktgewinn in Fürth hat.

Obwohl Dynamo Dresden mit einer Leistungssteigerung die Mini-Negativserie von zwei Niederlagen in Serie im Aufsteigerduell mit Würzburg beenden konnte, verließen die Schwarz-Gelben den Rasen mit gesenkten Köpfen. Das 2:2 im Heimspiel ist zu wenig, um tatsächlich von einer Trendwende sprechen zu können. „Natürlich sind die Jungs enttäuscht. Aber man muss sich vor Augen halten, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben. Wir wollten alles reinknallen. Das haben wir gemacht. Das Spiel war auf keinen Fall fehlerfrei. Wir haben uns leider nicht mit den drei Punkten belohnt, die drin waren“, analysierte Kapitän Marco Hartmann, der den Auftritt insgesamt jedoch als gute Reaktion der Mannschaft auf den missglückten Auftakt der englischen Woche wertete. Im Sachsen-Derby gegen Aue und in Kaiserslautern hagelte es zwei 0:3-Niederlagen für Dynamo. „Die ersten beiden Spiele sind absolut nicht so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Aue muss man sicher diferenziert betrachten, weil wir gute Möglichkeiten hatten und das Spiel auch in unsere Richtung hätte kippen können. Kaiserslautern war eine Katastrophe“, so Hartmann nüchtern. Nach dem guten Saisonstart mit acht Punkten aus fünf Spielen ist Dresden nach der englischen Woche auf Platz 10 abgerutscht. Am kommenden Freitag ist der Aufsteiger gefordert, im wegweisenden Duell in Sandhausen den NegativTrend zu stoppen.

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FC Nürnberg gegen Union Berlin im Livestream am 30.09.2016

So locker und losgelöst hat man Alois Schwartz schon lange nicht mehr gesehen – inmitten des nach dem Schlusspif vom Mannschaftstross gebildeten Kreises ist der Club-Coach der erste, der mit dem Hüpfen beginnt. Tja, wenn die oft zitierte zentnerschwere Last von einem abfällt – sein erster Punktspielsieg hat ihn jedenfalls aus einer prekären Lage befreit. Die Partie in Bielefeld ist zwar nicht, wie von einigen im Umfeld deklariert, sein Schicksalsspiel gewesen, aber eine weitere Pleite hätte ihm das ohnehin nicht leichte Arbeiten brutal erschwert. Das beginnt mit der höchst angespannten Stimmung im Umfeld, und setzt sich mit seinem Standing innerhalb des Vereins fort. „Wir haben auch in den Wochen zuvor nicht so schlecht gespielt, wie die Punktausbeute war“, sagt Schwartz in dem Wissen, dass „im Ergebnissport Fußball irgendwann nur noch Ergebnisse als Argument zählen“.

So gesehen könnte dieser Sieg gar echte Signalwirkung bekommen – denn zunächst schien sich das Pech des bisherigen Saionsverlaufs auf der Alm nahtlos fortzusetzten: Der Club dominierte klar, Guido Burgstaller ließ dann die große Chance auf die hochverdiente Führung mit einem ganz schwach getretenen Elfer liegen – und kurz darauf lag der FCN nach der ersten Unaufmerksamkeit in der Defensive prompt in Rückstand. Alles wie zuletzt gehabt, Negativlauf und kein Ende in Sicht, hieß es aus Nürnberger Sicht in jener 42. Minute, als Bielefelds Verteidiger Schuppan nach einer Ecke strälich frei einköpfen konnte. „Ein Schock, ein Schlag ins Gesicht“, beschreibt Burgstaller jenen Moment im Rückblick. Dass er, der Fehlschütze vom Punkt, dann nach der Pause mit zwei Toren einen großen Anteil an der Wende hatte, empindet er als „schöne Genugtuung“. Überhaupt Burgstaller – nicht nur wegen dieser beiden Tore ist der Auftritt des österreichischen Nationalspielers bemerkenswert gewesen. Von Anpif an feierte der alte Burgstaller nämlich seine Rückkehr – jener, dem zwar nicht alles gelingt, der aber kampfstark hinten aushilft, es vorne unermüdlich probiert – und bei dem solch ein Fehlschuss eine Trotzreaktion getreu der Devise „jetzt erst recht“ hervorruft.

Auf diese Weise ist er in der vergangenen Saison zur im Wortsinn mitreißenden Figur im Club-Spiel avanciert. In dieser Spielzeit jedoch ist seine Körpersprache häuig eine ganz andere gewe sen. Der Frust, dass ihn der Club nicht nach Freiburg ziehen ließ, machte aus dem unverdrossen vorgangehenden Führungsspieler mitunter einen resigniert abwinkenden, halbherzig nachsetzenden Ofensivakteur. Ganz eklatant ist dies am vergangenen Dienstag beim 1:2 im Derby gegen Fürth zutage getreten, bei dem er sich zu Recht zunächst nur auf der Bank wiederfand. Sein Trainer hat ihn vor der Fahrt nach Bielefeld erst gehörig zur Brust und ihn dann in die Plicht genommen, indem er den 27-Jährigen zurück in die Startelf beorderte. Eine Maßnahme, mit der er goldrichtig lag. Vor der Annahme, dass mit diesem eminent wichtigen Dreier bereits die Wende zum Guten geschaft sei, warnt Schwartz aber eindringlich. „Wir können kurz durchatmen – doch dann steht am Freitag schon das schwere Spiel gegen Union an.“ Eine Partie, auf die er seine Elf nun in Ruhe vorbereiten kann, ohne dass er von einem generellen Stimmungsumschwung ausgeht. „Ruhe? Nein, die wird hier so schnell nicht einkehren.“

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