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Borussia Dortmund gegen SV Darmstadt im Livestream am 17.09.2016
Samstag, 17. September 2016

Auch am Sonntagnachmittag war Michael Zorc noch enttäuscht. „Daran hat sich auch über Nacht nicht viel geändert“, meinte Dortmunds Sportdirektor am Telefon. „Zu viele einfache Fehler“, das betonte er gleich mehrfach, hätten ein besseres Ergebnis in Leipzig verhindert. Zorc hätte die Niederlage und die unübersehbaren Unstimmigkeiten im Dortmunder Spiel(aufbau) auch an dem Umbruch im Sommer festmachen können. Da hätte wohl kaum jemand widersprochen, wäre er so doch auch der öffentlichen Argumentationslinie gefolgt, die zuvor Trainer Thomas Tuchel, Kapitän Marcel Schmelzer oder André Schürrle aufgebaut hatten. Offensichtlich aber war das Zorc zu simpel. „Natürlich war uns klar, dass wir durch die vielen Wechsel Zeit brauchen, aber wir hatten auch viele persönliche Fehler im Spiel, die gar nicht so viel mit Abläufen oder Automatismen zu tun haben“, sagte der 54-Jährige und stellte klar: „Wir haben einfach viele Pässe über 15 Me- ter nicht an den Mann gebracht. Das aber gehört zum Handwerk.“ Die Niederlage in Leipzig war selbstverschuldet, die Spieler müssen zulegen, schon am Mittwoch in der Champions League in Warschau. Das ist Zorcs Haltung. Deshalb wollte sich der Sportdirektor auch gar nicht auf Diskussionen um ein mögliches Handspiel oder eine passive Abseitsstellung vor dem 0:1 einlassen. „Das ist nicht zielführend. Wir haben andere Sachen zu verbessern“, stellte Zorc klar. Eine dieser Sachen, die allerdings nichts mit dem Spielausgang in Leipzig zu tun hat, ist die Lage von Marco Reus. Das Comeback des seit Mai verletzten Nationalspielers lässt weiter auf sich warten. Weil der Klub, wie so oft bei der Kommunikation von Verletzungen seiner Profis, nicht immer ganz glücklich agiert, führen die Ungewissheit und die mitunter widersprüchlichen Aussagen zu Spekulationen und Nachfragen, aus denen dann zum Teil neue Spekulationen entstehen.

So auch aktuell wieder. Am Freitag hatte Tuchel erklärt, dass Reus bei seinen Laufeinheiten von den „linearen Bewegungen zu den Richtungswechseln“ übergehe. „Sehr, sehr, sehr dosiertes Training mit dem Ball“ sei zudem möglich, fuhr der Trainer fort und betonte: „Alles linear, aber sehr, sehr dosiert, sehr wenig mit dem Ball“. Die Formulierung weckte Erinnerungen an den Ausspruch von Bundestrainer Joachim Löw, der Reus’ EM-Aus damals mit den Worten begründet hatte, der 27-Jährige könne „derzeit nur geradeaus laufen“. Tuchels Worte vom Freitag vergrößerten nun die Zweifel, dass Reus zeitnah ins Mannschaftstraining zurückkehren kann. Genau diesen Eindruck vermittelt der Klub aber seit Wochen. Ursprünglich sollte Reus Mitte August wieder mit seinen Teamkollegen trainieren, der Termin wurde immer wieder verschoben. Inzwischen möchte Zorc keinen Zeitpunkt mehr nennen, was aus seiner Sicht verständlich ist, weil es nur zu weiteren unangenehmen Nachfragen führen würde, sollte der Termin nicht gehalten werden. Es drängt sich allerdings der Eindruck auf, dass derzeit niemand eine Prognose wagen kann, auch deshalb, weil vieles von Reus’ subjektivem Empfinden abhängt. Klar ist, dass der Angreifer im Lauftraining ist, er soll sogar schon wieder Serien von 100-m-Sprints absolvieren. Reus vermeidet allerdings noch seitliche Bewegungen, weil dabei die Adduktoren stärker belastet werden und die Befürchtung besteht, dass die lädierte Stelle erneut reißen könnte. Es gibt Stimmen, die ihm zu einem Comeback erst im neuen Jahr raten. Dahinter steckt die verständliche Befürchtung, durch einen zu frühen Einstieg einen Rückschlag zu riskieren. Und voll belastbar ist Reus aktuell noch nicht. „Es stellt sich so dar, dass sich Marco noch nicht so fühlt, dass er komplett beschwerdefrei ist“, bestätigt Zorc. Da der Kader derzeit Alternativen bietet (u. a. André Schürrle), kann der BVB in der Sache ruhig und geduldig bleiben. „Marco“, sagt Zorc, „bekommt die Zeit, die er benötigt“. Bleibt nur die Frage, wie lange die Geduld eben noch dauern muss. Eher einige Wochen oder doch mehrere Monate? „So lange sehen wir das nicht. Es geht eher um Wochen“, antwortet Zorc.

Vielleicht lag es am geringen Bekanntheitsgrad, dass ein TV-Sender Sandro Sirigu als Innenverteidiger titulierte, obwohl der Außenbahnspieler auf der rechten Seite herumturnte, wo er vor Florian Jungwirth postiert war. In dieser Rolle tauchte der 27-Jährige zu Beginn der Nachspielzeit tief in die Hälfte der Eintracht ein und flankte in Richtung des zweiten Pfostens, wo er seinen Mannschaftskollegen Jerome Gondorf wähnte. Statt bei Gondorf zu landen, senkte sich der „Fehlschuss“ zum Happy End ins Tor: Perfekt war der erste Bundesliga- treffer im achten Spiel, „dass er mir in so einer wichtigen Partie, dem Derby, gelingt, ist umso schöner“, sagt Sirigu, der sich Hoffnungen auf einen Startelfeinsatz machen durfte: Norbert Meier hatte ihn im Vorfeld als Alternative gepriesen. Sirigu gehörte im Gegensatz zu Denys Oliinyk zwar zum 18er-Kader, der anders als bei Vorgänger Dirk Schuster die Nacht vor dem Spiel wieder im Teamhotel nächtigt, ein Einsatz von Beginn an war ihm diesmal noch nicht vergönnt. FDer Trainer hatte sich in der Offensive für Änis Ben-Hatira und in der Defensive für Jungwirth entschieden, bewies aber mit Sirigus Einwechslung ein glückliches Händchen. Auch Meiers Idee, der Abwehrarbeit Priorität zu geben, zahlte sich aus. Das Spiel nach vorne blieb dabei jedoch fast völlig auf der Strecke „Die Neuen müssen erst das Darmstadt-Gen verinnerlichen“, findet Sirigu und das bedeute zuvorderst „kratzen, beißen, kämpfen“. Anschließend könnten sie sich anderem widmen. Dass die drei Punkte durch einen Glücksschuss zustande kamen, „in teressiert am Montag niemanden mehr“, weiß Meier und freut sich über den ersten Sieg: „Er hilft weiter, wenn eine Mannschaft so viele neue Spieler hat, in einer Findungsphase ist.“ Dem Trainer ist klar, dass selbst in Darmstadt ohne Punkte der Druck von Woche zu Woche steigt, zumal der sehr schwache Auftritt am 1. Spieltag beim 0:2 in Köln kritisch beäugt worden war. Zur neuen, alten Stabilität beigetragen hat die Rückkehr von Peter Niemeyer, dessen Auswechslung in der zweiten Halbzeit Krämpfen geschuldet war. Der Routinier hatte wegen muskulären Problemen in der Vorwoche nicht alle Trainingseinheiten absolviert. Für Aytac Sulu (Wadenzerrung) kam das Derby zu früh. Der Kapitän und Abwehrchef soll dem Team aber demnächst zusätzliche Stabilität und Torgefahr (sieben Vorjahrestreffer) verleihen.

Anstoß für die Partie zwischen Borussia Dortmund und SV Darmstadt ist am 17.09.2016, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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