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Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen im Livestream am 17.09.2016
Samstag, 17. September 2016

Plötzlich steht er da. Mutterseelenallein. Im Sechzehner. Doch Alex Meier wartet vergeblich auf das Zuspiel Szabolcs Husztis, der nach einem schnell ausgeführten Freistoß in der 78. Minute frei vor Michael Esser auftaucht – und den Keeper anschießt statt den Ball querzulegen und dem Kapitän ein praktisch sicheres Tor zu ermöglichen. Frankfurt muss sich gewaltig ärgern, gegen einen dermaßen schwachen und überforderten Gegner wie Darmstadt als Verlierer vom Platz gegangen zu sein. Der Traumstart mit sechs Punkten war zum Greifen nahe, nun dominiert erst mal der Frust. „Wir haben es versäumt, den Sieg gegen Schalke zu vergolden“, moniert Sportdirektor Bruno Hübner. Und Niko Kovac räumt ein: „Ich bin enttäuscht und sehr verärgert. Die Niederlage hätte nicht sein müssen. Wenn man nicht gewinnen kann, dann darf man nicht verlieren.“ Damit spielt der Trainer auf den dem 0:1 vorausgegangenen leichtsinnigen Ballverlust von Mijat Gacinovic und das zu passive Defensivverhalten in dieser Szene an. Per taktischem Foul hätte man den Angriff leicht entschärfen können. Die Partie offenbarte allerdings noch viel grundsätzlichere Probleme. „Schon in den letzten Spielen der vergangenen Saison haben wir uns schwergetan, wenn wir das Spiel machen mussten. Im letzten Drittel hat die Durchschlagskraft gefehlt“, legt Bastian Oczipka den Finger in die Wunde.

Zur Erinnerung: Frankfurt stieg in der Relegation gegen ebenfalls sehr defensiv und passiv agierende Nürnberger nur deshalb nicht ab, weil Gacinovic zweimal einen Geistesblitz hatte. Unzählige Quer- und Rückpässe im Mittelfeld zeugen von einer bedenklichen Ideenlosigkeit. Torwart Lukas Hradecky, nie um klare Worte verlegen, fasst das statische Spiel treffend zusammen: „Das war von hinten ganz langweilig anzuschauen und keine Bundesligaklasse.“ Prinzipiell war es zwar eine gute Idee, mit sehr hoch stehenden Außenverteidigern zu spielen, da Darmstadts Flügelstürmer Marcel Heller und Änis Ben-Hatira deshalb in der Defensive gebunden waren und kaum eine Gefahr darstellten. Problematisch war allerdings, dass Gacinovic und Huszti in die Mitte zogen, statt im Zusammenspiel mit den Außenverteidigern Druck auf der Bahn zu machen. So tummel ten sich alle gefährlichen Spieler in der Mitte, das Spiel hatte keine Breite, was es noch schwerer machte, Lücken zu finden. „Wir haben kaum Mittel gefunden, den Gegner so unter Druck zu setzen, dass er Fehler macht“, bemängelt Kovac. Unter seiner Regie gelangen in elf Bundesligaspielen nur sieben Tore. Am Sonntag folgte noch die Hiobsbotschaft vom verletzungsbedingt ausgewechselten Guillermo Varela. Mindestens ein Band im linken Sprunggelenk ist nach einem Tritt von Sven Schipplock kaputt. Nach einem MRT am Montag wird entschieden, ob eine OP nötig ist.

Zuerst der Jubel über seine Vertragsverlängerung bis 2020, dann der Bock, der zur Führung des Hamburger SV führte – Bernd Leno saß am Samstag in der Achterbahn der Gefühle und stand damit sinnbildlich für die gesamte Mannschaft. Mit großer Zuversicht war man in die Saison-Heimpremiere gegangen und brauchte in der Folge eine lange Anlaufzeit, bevor man dann tatsächlich mit den völlig euphorisierten Fans jubeln durfte. Ehe die „Danger“-Show des Joel Pohjanpalo begann, war eine Menge danebengegangen im Spiel der Leverkusener. Ganze zwei Möglichkeiten zeugten von fehlender Präzision im Offensivspiel, Rudi Völler nannte das Kind beim Namen: „Wie in Gladbach schon war es auch heute in vielen Belangen etwas unsauber. Ein paar Dinge müssen wir sicherlich in den nächsten Wochen noch besser machen. Bei aller Euphorie und allem Lob, das es nach der Vorbereitung gab.“ Fast philosophisch fügte der Sportchef an: „Am Ende kommen die Spiele noch, die du gewinnen musst.“ Es kommen eine Menge Spiele demnächst, Bayer will möglichst viele davon siegreich gestalten.

Und Trainer Roger Schmidt wird zwischen den Spielen sicherlich am Feinschliff arbeiten, um seiner Mannschaft Kraftakte wie gegen den Hamburger SV demnächst möglichst zu ersparen. Hektisch und zerfahren agierte der Favorit, ließ sich von biederen Hamburgern immer wieder in die Pressingfalle locken, über weite Strecken gab es keine durchdachte Spielsituation, zufällig gelangte der Ball zum Mitspieler – oder eben nicht. Wozu diese talentierte Mannschaft in der Lage ist, wenn sie Fußball spielt und nicht Chaos verbreitet, zeigte sich dann in der entscheidenden Phase. Roger Schmidt ergötzte sich förmlich an den Treffern und deren Entstehung: „Alle drei Tore waren Bilderbuchtore, fantastisch herausgespielt.“ Widersprechen mochte man dem Trainer nicht, ebenso wenig bei der Gesamteinschätzung: „Ich denke, der Sieg war am Ende verdient, auch wenn es für den Gegner, der so lange geführt hat, bitter war.“ Rudi Völler war heilfroh, dass ihm die Bitterkeit der Niederlage und ein damit verbundenes Absacken der Stimmung erspart geblieben war: „Das wäre ein Fehlstart gewesen. Deshalb war dieser Sieg enorm wichtig.“ Denn: Gerade die Stimmung ist ein wichtiger Faktor in diesem Kader, sie muss hochgehalten werden, um die Ressourcen komplett ausschöpfen zu können. Wo Nationalspieler häufiger auf der Bank sitzen, darf die Laune nicht in den Keller geraten. Sonst folgt ihr nämlich erfahrungsgemäß ganz schnell die Leistung.

Anstoß für die Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen ist am 17.09.2016, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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