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FC Heidenheim gegen Fortuna Düsseldorf im Livestream am 17.09.2016
Samstag, 17. September 2016

Es ist eine Geschichte, wie sie eben der Fußball schreibt. Ausgerechnet der Ur-Heidenheimer Tim Skarke behielt die Nerven gegen den großen Nachbarn VfB Stuttgart, markierte den entscheidenden Treffer. 2008 kam er von der TSG Nattheim, einem Vorortklub der Stadt an der Brenz, zum FCH. Schon vor zwei Jahren holte ihn Frank Schmidt zu den Profis. Seither wechselt der erst 20-Jährige regelmäßig zwischen Bank, Startelf oder auch Tribüne hin und her. In Stuttgart verdrängte er Neuzugang David Atanga aus dem Kader. „Dass ausgerechnet er trifft, ist natürlich verrückt. Er hat es sich in den vergangenen Trainingseinheiten auch wieder verdient“, begründet Schmidt seinen Schachzug. „Wir wussten, dass wir über links Platz bekommen, deswegen haben wir Tim dort eingesetzt, mit seinem Tempo. Der Abschluss ist seine Stärke.“ Schmidt selbst hatte in der Woche vor dem Spiel fast mehr damit zu tun, den Hype um die Stuttgart-Partie zu drosseln, als sich um die eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. Doch auch seinem Jubel war zu entnehmen, dass der 2:1-Sieg gegen den großen VfB etwas Besonderes war. Tags darauf war der Coach jedoch bereits unterwegs nach Düseldorf, um sich dort den kommenden Gegner anzuschauen. „Wir müssen jetzt schnell wieder den Boden unter die Füße bekommen. Wir haben drei Punkte geholt, mehr nicht. An diese Punkte müssen wir anknüpfen“, so Schmidt. Zumal mit Düsseldorf die Englische Woche beginnt, Sandhausen und Kaiserslautern folgen. Der torgefährliche Denis Thomalla stand in Stuttgart nicht im Kader, ihn plagen muskuläre Probleme. Dafür kam überraschend Offensivspieler Smail Morabit zum Zug. Eigentlich hatte ihm Geschäftsführer Holger Sanwald vor der Saison mitgeteilt, dass er sportlich keine Rolle mehr spielt. Hier ist das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen.

Zu Beginn der Saison erntete Friedhelm Funkel vielfaches Kopfschütteln. Da holt der Trainer Talente aus dem eigenen Nachwuchs und anderen Klubs und lässt doch wieder die Alten spielen, die vor wenigen Monaten fast abgestiegen wären, nörgelten Beobachter. Inzwischen sind die Kritiker stiller geworden. In den ersten vier Pflichtspielen blieben die Düsseldorfer unbesiegt, die Chemie im Kader stimmt. Dass der eine dem anderen hilft, spiegelt sich in mehr als 115 Kilometern wider, die die Düsseldorfer bislang pro Saisonspiel zurücklegten. Das Vertrauen in Fink, Bellinghausen, Schmitz und Co. ist keine Absage an die Jugend, Funkel will das Team langsam und punktuell verjüngen. Ihm bleibt derzeit allerdings auch keine große Wahl. Die lange Verletzten- und Rekonvaleszentenliste ist durchsetzt mit jungen Spielern. Das Team sei stabiler geworden, zog Funkel vor dem Heimspiel gegen Fürth eine erste Zwischenbilanz der noch jungen Saison. Am Positivtrend sollte auch das teilwei se ernüchternde Auftreten beim 1:1 gegen die Franken nichts ändern. Das Remis deckte jedoch schonungslos die Mängel auf. Zwischen der Abwehr und dem in der Luft hängenden Rouwen Hennings in der Spitze tat sich in der ersten Hälfte herzlich wenig Produktives.

Die Außen Axel Bellinghausen und Ihlas Bebou verzettelten sich oft und liefen sich immer wieder fest. Konsequenz: Beide wurden von Trainer Funkel ausgewechselt. Nur Oliver Fink brachte hin und wieder einen Hauch Struktur ins Spiel. Marcel Sobottka ist gegen tief stehende Teams, wie es die Fürther nach der Führung waren, als kreative Zentrale nicht die optimale Lösung. Junge Spieler mit Gestaltungspotenzial wie Özkan Yildirim und Arianit Ferati werden künftig gebraucht. Ferati durfte gegen Fürth die letzten 35 Minuten mitmischen. Ein genialer Pass von ihm vor dem 1:1 reichte, um die Fürther Abwehr aufzureißen und für Rouwen Hennings auzulegen, der wiederum Fink bediente. „Ari muss körper lich noch zulegen, wird aber seine Einsätze bekommen. Wenn er richtig fit ist, kann er bei Standards wichtig sein. Er gehört fest zu meinen Planungen“, macht Funkel dem Youngster Hoffnung. Die Jungen brauche man auf jeden Fall noch, man müsse ihnen nur Zeit geben, meint auch Adam Bodzek. Das, was die Düsseldorfer über weite Strecken gegen Fürth an Unzulänglichkeiten gezeigt hatten, sei nicht typisch für die neue Fortuna, betonte Torschütze Fink. Sein Rat ans Team lautet: „Abhaken, 1:1 mitnehmen, Fehler abstellen. Das nächste Mal werden wir es besser machen.“

Anstoß für die Partie zwischen FC Heidenheim und Fortuna Düsseldorf ist am 17.09.2016, um 13:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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