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FC Köln gegen SC Freiburg im Livestream am 16.09.2016
Mittwoch, 14. September 2016

Dass Peter Stöger Fan des SC Freiburg ist, konnte bislang nicht überliefert werden. Doch am Samstag wird sich etwas wie Dankbarkeit breitgemacht haben in Richtung Breisgau beim Kölner Trainer. Der Sieg des Aufsteigers gegen den Champions-LeagueTeilnehmer aus Mönchengladbach dürfte vor dem Spiel des FC gegen Freiburg auch dem Letzten klar gemacht haben, dass Punkte in jedem Spiel hart erarbeitet werden müssen. Ob beim Spitzenklub in Wolfsburg oder daheim gegen Neuling Freiburg. Das ändert auch nichts daran, dass Geschäftsführer Jörg Schmadtke „einen erstklassigen Auftritt“ gesehen hatte und Stöger selbst „viel von dem gesehen“ hatte, was man in den vergangenen Monaten gemeinsam erarbeiten wollte und offenbar erarbeitet hat. „Wir steigen in den Bus ein und diskutieren, ob mehr drin gewesen wäre“, führte Stöger an und kam zum Ergebnis: „Es gibt Schlimmeres für den 1. FC Köln, als mit diesem Gefühl aus Wolfsburg zurückzufahren. Da können wir nicht allzu viel falsch gemacht haben.“ Damit vertrat der Trainer die Mehrheitsmeinung. Das große Ganze stimmt beim FC, die Mannschaft wirkt stabil, Ausfälle werden problemlos kompensiert, die elf Mann, die auf dem Platz stehen, sind mittlerweile mit fast jeder Situation vertraut und lösen viele Aufgaben fast automatisch. Punkte wie der in Wolfsburg werden nicht mehr stur ermauert, sondern erspielt. Und trotzdem: So ganz wird man das Gefühl nicht los, dass mehr drinsteckt. Jörg Schmadtke drückt es so aus: „Was ein bisschen fehlt, ist die Selbstverständlichkeit, dass es so einfach geht. Dass man nicht nach Wolfsburg fährt und muss irgendwie Bedenken haben. Nein, du kannst gegen die genauso ein Tor schießen wie gegen Preussen Berlin. Wenn dieses Selbstverständnis reinkommt, dann haben wir noch mal einen Schritt nach vorne getan.“ Was Schmadtke anspricht, hat eine Menge mit Selbstbewusstsein zu tun. Bisher konnte der Kader noch jeden Schritt machen, der von ihm gefordert wurde. Am Freitag soll der nächste folgen.

Lautstark fordert die Nordtribüne des Schwarzwald-Stadions in Freiburg ihre Nummer 18, als der Schiedsrichter nach Foulspiel Yann Sommers an Vincenzo Grifo auf den Punkt zeigt. Und wie gewünscht an diesem nahezu perfekten Samstag schnappt sich Nils Petersen den Ball, legt ihn sich zurecht und wartet auf den Pfiff. Dieser Nils Petersen, der vor ein paar Wochen noch zum traurigen Finalhelden von Rio wurde. Dass er dem Druck trotzt, dann cool und voller Selbstvertrauen zum 3:1-Endstand einschiebt, steht sinnbildlich für dieses Freiburger Team. Selbstbewusst, euphorisiert und „mit dem unbändigen Willen, gegen den Ball anzulaufen“, wie es Trainer Christian Streich ausdrückt, präsentierte sich die Mannschaft. Jeder Einzelne ackerte für eine kompakte und stabile Defensive, worauf der Sportclub spürbar den Fokus richtete. Florian Niederlechner beispielsweise „hat malocht wie ein Verrückter“, schwärmt Streich von seinem bulligen Angreifer. Er rannte, er grätschte; bis zu seiner Auswechslung lief nahezu jeder Angriff über ihn, im Abschluss fehlte lediglich das Quäntchen Glück. Als er den Innenpfosten traf, trennten den Oberbayern nur wenige Millimeter von seinem ersten Bundesligatreffer. „Ich komme immer näher ran“, sagt er, „wichtig aber ist, dass ich der Mannschaft helfe.“ Und exakt aus diesem Grund signalisierte er dem Coach in der 82. Minute, Petersen solle kommen, er selbst sei k.o. In diesem Team nämlich zählt kein Ego, sondern nur das große Ganze. Unabhängig davon, für welche Kombination sich Streich im Sturm entscheidet – das Duo harmoniert.

Das zumindest unterstreicht Matchwinner Maximilian Philipp: „Flo und Nils sind unterschiedliche Spielertypen, aber ich verstehe mich mit beiden super.“ Bei Niederlechner profitiert Philipp vor allem von dessen Robustheit, dessen körperbetontem Spiel. Und bei Petersen? „Ich kenne Nils schon ein paar Jahre, wir verstehen uns super auf und neben dem Platz“, sagt Philipp, „vor dem 2:1 wusste ich, er legt den Ball jetzt rüber.“ Wie der 22-Jährige die Vorlage Petersens dann aber veredelt, ist großes Kino im beschaulichen Breisgau. „Ich habe einen Gewaltschuss“, sagt der Doppeltorschütze, „habe aber nicht so gut gezielt. Dafür hat mir der Trainer Tipps gegeben.“ Diese scheinen zu fruchten, denn schon der Ausgleichstreffer aus 18 Metern in den rechten Winkel brachte Zuschauer wie Gegner zum Staunen. Mit solchen Auftritten festigt der jüngst für die U-21-Nationalmannschaft nominierte Philipp, der technisch versierteste Angreifer des Trios, natürlich seine Rolle in Freiburgs Offensive, dem Herzstück dieser Mannschaft. In beeindruckender Manier sorgte das Trio jetzt für den ersten Saisonsieg. Von diesem außergewöhnlichen Auftritt, einen Champions-League-Teilnehmer zu dominieren und einen Rückstand zu drehen, zeigte sich sogar der Trainer überrascht: „Diese Leistung habe ich nicht unbedingt erwartet.“ Die Messlatte habe man damit sehr hoch gelegt, „wir werden nicht immer so gut spielen“, sagt der Coach, „dieses Spiel ist das Maß der Dinge“. Es war eine Performance mit „hohem Risiko“, so Streich, „und das geht nur, wenn jeder am Limit ist.“ Gegen die Borussia bewegte sich fast das ganze Team an dieser Obergrenze; von vorne bis hinten spielte der SC enorm diszipliniert, allen voran die Angreifer, die die ersten Verteidiger waren. Und so weiß Streich: „Wenn sie ans Limit kommen, dann sind sie gut – richtig gut.“

Anstoß für die Partie zwischen FC Köln und SC Freiburg ist am 16.09.2016, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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