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Greuther Fürth gegen Würzburger Kickers im Livestream am 16.09.2016
Mittwoch, 14. September 2016

Den möglichen Sprung auf Platz zwei hat die SpVgg verpasst. Das 1:1 in Düsseldorf bezeichnete Khaled Narey mit einem Wort als „bitter“. Eine kurze und prägnante Analyse, waren die Fürther über weite Strecken doch die bessere Mannschaft. Und obwohl die SpVgg kaum echte Chancen zuließ und gut verteidigte, klingelte es am Ende doch wieder. Ein Umstand, der Trainer Stefan Ruthenbeck ärgert: „Wir verlieren in der Offensivbewegung im Dribbling den Ball und laufen dann selbst in einen Konter. Solche Tore müssen wir einfach vermeiden. Ob wir dann ein Foul ziehen oder sonst was, ist mir eigentlich egal.“ Zufrieden dürfte Ruthenbeck zumindest die Entwicklung von Khaled Narey stimmen. Der Linksverteidiger, der am ersten Spieltag gegen 1860 in der Defensive gegen Ivica Olic noch erhebliche Mängel offenbarte, verteidigte in Düsseldorf viel disziplinierter und erzielte mit einem satten Linksschuss die zwischenzeitliche Führung. „Khaled hat eine enorme Dynamik, kann offensiv alles spielen und hat viel Potenzial, das er in den nächsten ein, zwei Jahren hier entwickeln kann“, sagt Ruthenbeck. Zumal mit Sebastian Heidinger der etatmäßige Rechtsverteidiger nach seiner Verletzung wieder in die Startelf drängt. Narey hielt dem Druck bei der Fortuna stand. Versöhnlich mit dem Ergebnis zeigte sich Manager Ramazan Yildirim: „Mit den sieben Punkten aus den vier Spielen können wir erst mal zufrieden sein, zumal darunter zwei schwere Auswärtsspiele waren.“

Bei der SGS Großaspach wundert man sich noch heute ein bisschen, warum eigentlich der große Nachbar VfB Stuttgart diesen 23 Jahre jungen, auffälligen defensiven Mittelfeldspieler anscheinend so gar nicht auf dem Schirm hatte. Vielleicht lag es daran, dass Tobias Schröck sich am 1. März im Drittliga-Spiel der Großaspacher in Chemnitz einen Sehnenriss im Oberschenkel zuzog, für den Rest der Saison ausfiel und so aus dem Blickfeld entschwand. Bernd Hollerbach indes hatte Schröck schon länger im Blick. „Ich wollte ihn schon im Sommer 2015 holen“, erzählt der Trainer der Würzburger Kickers, „aber da war noch nicht klar, ob wir tatsächlich den Sprung in die 3. Liga schaffen.“ Also ging Schröck vom Regionalligisten Burghausen nach Großaspach, wo er jede Minute auf dem Feld stand – bis zu seiner Verletzung eben. Dass er sich dort als einer von zwei Sechsern sofort prima zurechtfand, war nicht so richtig überraschend, denn vor dem Abstieg des SV Wacker in die Regionalliga hatte Schröck schon 51 Drittligaspiele für die Burghauser bestritten, für die er kickte, seit er elf war. Jedenfalls war Schröck in Großaspach von Anfang an ein Leistungsträger und erreichte eine bemerkenswert gute Durchschnittsnote von 2,93. Ende Januar 2013, dreieinhalb Wochen nach seinem 20. Geburtstag, stand er erstmals in Burghausens Startelf, beim 2:2 gegen Dortmund II, als auf der Gegenseite sein jetziger Nebenmann Rico Benatelli kickte.

Seither ist Schröck ein Dauerbrenner: Wenn er nicht verletzt ist, dann spielt er. Bis zu seinem Wechsel nach Würzburg bestritt er 107 Profispiele, in 103 davon stand er in der Startelf, nur 13-mal wurde er ausgewechselt. Und nun, in der 2. Liga, macht Schröck einfach dort weiter. Er war in allen vier Punktspielen über 90 Minuten dabei und weitere 120 beim 1:0-Pokalsieg nach Verlängerung gegen Braunschweig. „Ein Athlet“, sagt Hollerbach, „mit starkem Durchsetzungsvermögen.“ „Wir haben in der Vorbereitung gut gearbeitet“, sagt Schröck nur, „jeder von uns kann bis zum Schluss volle Pulle gehen.“ Für ihn sei ein Traum in Erfüllung gegangen, erzählt der 23-Jährige weiter, „wenn mir vor zwei Jahren einer gesagt hätte, ich würde nun 2. Liga spielen, das hätte ich ihm nicht geglaubt. Nun genieße ich es.“ Seine Durchschnittsnote bisher ist herausragend: 2,5. Schröck schickt sich an, einer der Shooting-Stars dieser Zweitliga-Saison zu werden. Hollerbach lobt „ein gutes Spielverhalten“ seines Neuen. „Dazu ist er wißbegierig, er will lernen. Und er ist charakterlich stark, bescheiden.“ Beim glücklichen, hart erkämpften 2:0 gegen fußballerisch bessere Bochumer war Schröck der beste Mann auf dem Platz. Als einziger Sechser der Würzburger stemmte sich der 1,88-Meter-Mann – geboren in Mühldorf am Inn, wie auch Bochums Torwart Manuel Riemann – wirkungsvoll dem VfL entgegen, und sein dynamischer Antritt ermöglichte das 1:0 durch Elia Soriano.

Anstoß für die Partie zwischen Greuther Fürth und Würzburger Kickers ist am 16.09.2016, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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