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Hamburger SV gegen RB Leipzig im Livestream am 17.09.2016
Samstag, 17. September 2016

Die Enttäuschung war auch am Sonntag noch greifbar. „Nicht einmal mit einem Punkt“, verrät Bruno Labbadia, „wäre ich zufrieden gewesen.“ Am Ende wurde es keiner in Leverkusen, und der Haufen Probleme für Hamburgs Trainer ist damit um einiges größer geworden. Problem 1 – Personal: Ausgerechnet zentral erlebt der HSV seit Beginn der Vorbereitung permanent einen Bruch der vorgesehenen Achse. Erst erwischte es Lewis Holtby, dann Emir Spahic, kurz darauf Albin Ekdal und Gideon Jung. Am Samstag musste nun Kapitän Johan Djourou passen. Labbadia hadert nicht, sagt aber: „Die Situation ist nicht optimal.“ In Leverkusen war sie mit- entscheidend für die Last-minutePleite. Weil Holtby beim Comeback nach Schlüsselbeinbruch nach rund einer Stunde am Ende seiner Kräfte war, musste Ekdal trotz beträchtlichen Trainingsrückstands aufs Feld und war maßgeblich daran beteiligt, dass die Ordnung verloren ging. Der Ausblick des Schweden gibt nur Anlass zu verhaltenem Optimismus: „Es wird noch ein bisschen dauern, bis ich bei 100 Prozent bin.“ Fraglich ist auch die Einsatzchance von Djourou, der mit Zerrung passen musste und auch für den kommenden Samstag wackelt. Labbadia: „Wir müssen abwarten und abwägen, was Sinn macht.“ Problem 2 – Programm: Ohne funktionierende zentrale Achse steht Labbadia vor einer überaus anspruchsvollen englischen Woche: Erst zu Hause gegen Leipzig, dann geht es nach Freiburg, und schließlich kommt der FC Bayern. „Es geht jetzt Schlag auf Schlag“, sagt der Trainer und weiß, dass nicht ansatzweise jenes Punktepolster angehäuft wurde, das sich Labbadia selbst, vor allem aber seine Bosse vorgestellt hatten: „Natürlich hatten wir auf mehr als einen Punkt gehofft, und es wäre auch mehr möglich gewesen.“ Es ist aber nicht mehr geworden, und das erhöht den Druck auf den 50-Jährigen.

Problem 3 – Polemik: Labbadia registriert sehr genau, dass der Bonus des Retters langsam aufgebraucht ist. Weniger beim Anhang als vielmehr beim Geldgeber. „Ich habe nicht das Gefühl, dass unsere Anhänger schon wieder skeptisch sind“, versichert der frühere Torjäger. Klaus-Michael Kühne indes hat nichts anderes als Skepsis ausgedrückt mit seiner Aussage vor einer Woche, es sei abzuwarten, ob Labbadia die Mannschaft in Form bringe. Bei den Gesprächen zur Kaderplanung mit Dietmar Beiersdorfer, dem Anteilseigner und dessen Berater Volker Struth im Sommer auf Mallorca war der Trainer nicht anwesend, obwohl er selbst ein Domizil auf der Ferieninsel besitzt; dem Milliardär soll zudem missfallen, dass der von ihm finanzierte und als Wunderknabe angepriesene Alen Halilovic vom Trainer überaus behutsam herangeführt wird. Fragen nach Kühne begegnet Labbadia schmallippig. Am Sonntag zum Beispiel so: „Ich brauche nicht jede Woche darauf antworten, das habe ich am Donnerstag getan.“ Auf der turnusmäßigen Pressekonferenz vor der Partie bei Bayer hatte Labbadia zur sich anbahnenden Unruhe gesagt, er hoffe, dass die Mannschaft die nötige Zeit bekomme. Der Trainer hätte auch sagen können, er hoffe, dass er sie kriege. Nach Leverkusen sagt er, „dass wir viel Gutes mitnehmen können aus unserem Spiel“. Tatsächlich geben knapp 80 Minuten vom Samstag wenig Anlass, in die mitunter aufkommende Polemik mit einzustimmen, doch nur Ergebnisse können diese eindämmen. Torhüter René Adler gesteht: „Trotz zweimaliger Führung erst einen Punkt zu haben nervt extrem.“ Und lässt die Kritiker nicht verstummen. Labbadia weiß um die brisante Konstellation. „Wir müssen jetzt da sein“, fordert er vor dem Dreierpack gegen Leipzig, Freiburg und den Rekordmeister. Wohlwissend, dass der Haufen an Problemen sonst turmhoch werden könnte für ihn.

Ralf Rangnick formuliert in der Regel sachlich. Nach der erfolgreichen Heimpremiere bediente sich der Sportdirektor von RB Leipzig mal plakativer Begriffe: „Einfach nur geil“, nannte Rangnick das, was gegen Dortmund abgelaufen war. Rangnick meinte damit die Atmosphäre – und die Darbietung des Neulings: „Die Mannschaft hat tatsächlich bis zum Schluss auf Sieg gespielt, auch die Wechsel macht nicht jeder Aufsteiger gegen Dortmund. Das war auch noch mal ein Zeichen, dass wir das Spiel gewinnen wollten.“ Wille und Mut hatte auch Trainer Ralph Hasenhüttl (Foto) im Duell mit dem BVB ge fordert. Und seine Spieler erhörten ihn. „Vor allem gegen den Ball haben wir es unglaublich diszipliniert, sehr mutig und auch sehr clever angelegt“, sagte Hasenhüttl mit dem Hinweis darauf, dass in der Startelf mit Timo Werner nur ein Neuzugang gestanden habe und ansonsten „die Zweitligamannschaft gespielt hat, die aufgestiegen ist“. Dass bei aller Hingabe nicht alles funktionierte, hat den 49-Jährigen nicht überrascht. Etwa, dass RB nach Ballgewinn bisweilen noch „zu fahrig“ agierte. Doch der Aufsteiger hat erneut bewiesen, dass er in der 1. Liga mithalten kann. Und Hasenhüttl hat gesehen, dass sein Kader gut sortiert ist. Mit Emil Forsberg (dem notenbesten Zweitliga- spieler der vergangenen Saison) sowie den Zugängen Oliver Burke und Naby Keita hat RB „noch Qualität nachlegen können. Die Einwechselungen haben Punch gebracht“. Entscheidend war laut Hasenhüttl aber auch die Haltung seiner Spieler: „Ich habe mein Team vor dem Spiel darauf hingewiesen, dass es nicht reicht zu sehen, dass man mithalten kann. Man muss den Moment auch nutzen, um sich endgültig zu belohnen, und daran glauben, dass man eine solche Mannschaft auch besiegen kann.“ Dieser Glaube war vorhanden. Das ist vielleicht der größte Gewinn, den RB Leipzig aus der Heimpremiere zieht.

Anstoß für die Partie zwischen Hamburger SV und RB Leipzig ist am 17.09.2016, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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