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Mönchengladbach gegen Werder Bremen im Livestream am 17.09.2016
Samstag, 17. September 2016

Die eklatante Auswärtsschwäche, da waren sich im Sommer alle Borussen einig, gelte es abzulegen in der neuen Saison. Zwar sollte nach einer furiosen Aufholjagd und Platz vier in der Endabrechnung auch nicht übertrieben viel bekrittelt werden, aber auf ihren Reisen zeigten sich die Fohlen dann doch als etwas zu nette Gäste. Nur 15 Punkte sammelte die Mannschaft bei ihren Auswärtsauftritten ein (Platz 12 in der Liga) – weit entfernt von den 26 Zählern, die zum Beispiel Darmstadt 98 holte und nur drei Punkte besser als Liga-Schlusslicht Frankfurt. In Freiburg gelang der erhoffte Turnaround jedenfalls nicht – weil die Gladbacher wieder altbekannte Probleme offenbarten und in ein aus der Vorsaison bekanntes Muster verfielen. „Wir haben Schwierigkeiten gegen Mannschaften, die mit Aggressivität und Leidenschaft agieren. Von uns kam heute gar nichts. So gewinnst du keine Spiele“, kritisierte Yann Sommer – allerdings nicht am Samstag nach der Pleite im Breisgau, sondern schon im April, als man mit 0:2 beim Fastabsteiger Hannover 96 baden gegangen war. Auch die „fehlenden Basics“, die Trainer Andre Schubert in Freiburg ausgemacht hatte, kamen auf Wiedervorlage.

Das Problem bleibt: Obwohl die Mannschaft wusste, dass Freiburg mit viel Laufbereitschaft, Leidenschaft, Intensität und Bissigkeit agieren würde, fand man kein Rezept. So war es beispielsweise nicht nur in Hannover, sondern auch schon gegen den FC Ingolstadt in der vergangenen Saison der Fall. Der damalige Aufsteiger kaufte den Borussen den Schneid ab und holte sich insgesamt vier Punkte. Freiburg, ganz klar, war ein Rückfall. Nicht alles sollte man an der Laufleistung festmachen. Aber sieben Kilometer weniger als die Gastgeber, das besitzt schon eine gewisse Aussagekraft. Und: „Was Aggressivität und Leidenschaft betrifft, hat Freiburg einfach mehr investiert. Die Freiburger waren bissiger in den Zweikämpfen, und deshalb haben wir entscheidende Zweikämpfe verloren“, bemängelte Schubert. Sportdirektor Max Eberl empfahl eindringlich die Rückbesinnung auf die Tugenden, die Gladbach in jüngster Vergangenheit stark gemacht haben: „Wir werden jetzt anders wahrgenommen. Die Mannschaften gegen uns kratzen und beißen. So haben wir es selbst jahrelang gemacht und das brauchen wir auch jetzt, um weiter erfolgreich zu sein. Diese Bereitschaft haben wir immer wieder gezeigt. In Freiburg aber nicht.“ Nur mit spielerischen Mitteln, so die Lehre aus der ersten Niederlage nach saisonübergreifend sechs Pflichtspielsiegen in Serie, geht es also nicht. Eberl betonte: „Fußballspielen können wir. Wir müssen aber auch andere Themen auf den Platz bringen.“

Die dritte Pleite im dritten Pflichtspiel – allen guten Vorsätzen zum Trotz steckt Werder Bremen nach dem Fastabstieg des Vorjahres gleich wieder ganz tief im Schlamassel. Fortschritte? Fehlanzeige! Natürlich versuchte Trainer Viktor Skripnik das am Sonntagabend anders zu verkaufen und hatte in einer Beziehung sogar recht: So desolat wie in Lotte und München war der Auftritt seiner Profis gegen Augsburg nicht. Dennoch zeigte die erneute Niederlage gegen einen keineswegs übermächtigen Widersacher: Bei den Grün-Weißen liegt Grundlegendes im Argen. Nach dem billigen Gegentreffer zum 1:1 infolge eines Eckballs brach die zuvor solide Mannschaft regelrecht in sich zusammen. Die Angst auf dem Platz ist schon jetzt wieder mit Händen zu greifen – ein erschreckendes Déjà-vu der vergangen Spielzeit. „Die Spieler sind keine Roboter“, sagt Skripnik und stellt sich bewusst vor die Mannschaft. „Wir haben uns wie auf ein Finale vorbereitet, gekämpft bis um Gehtnichtmehr. Das war keine schlechte Leistung, so müssen wir weiterarbeiten.“ Den Vorwurf der Schönfärberei nimmt der Coach damit billigend in Kauf. Denn: Seine Wertung trifft lediglich auf das Geschehen bis zum 1:1 zu. Nach diesem Gegentor, gibt Aron Johannsson zu, „kam bei uns ein bisschen Panik auf“.

Zlatko Junuzovic kam gegenüber Sky gar zu dem Urteil: „Uns hat am Ende die Power gefehlt, auch körperlich. Wir haben nicht mehr die Wege gemacht.“ Zudem sei auch viel Selbstvertrauen verloren gegangen „nach den letzten Wochen“. Werder physisch wie psychisch nicht auf der Höhe – das wirkt wie ein klassischer Teufelskreis, den Profivereine in aller Regel mit einem Trainerwechsel zu durchbrechen versuchen. Geschäftsführer Frank Baumann indes spricht Skripnik auch nach dem neuerlichen Tiefschlag das Vertrauen aus: „Viktor hat schon vergangene Saison nach dem 1:2 gegen Augsburg alle eines Besseren belehrt. Es ist eine schwere Situation, aber wir sind überzeugt von ihm. Er hat schon anderes gemeistert.“ Dass Skripnik als Psychologe bislang nicht zu seinen Profis durchgedrungen ist, kann freilich auch Baumann nicht in Abrede stellen: „Nach dem 1:1 war deutlich zu sehen, dass die Mannschaft wenig Selbstvertrauen hat. Das ist eine mentale Geschichte.“ Verstärkt wird dieses Kopfproblem durch die immer wiederkehrenden Fehler bei Standards, diesmal in Person von Gebre Selassie vorm 1:1. Auch das, so Baumann, sei „von Viktor im Vorfeld deutlich angesprochen worden, doch auf dem Platz wird dann nicht die richtige Entscheidung getroffen“. Bleibt die bange Frage: Was nun ? „Wir wollen in Gladbach anfangen zu punkten“, sagt Baumann. Nach diesem Start eine denkbar vage Hoffnung. Negative Zugabe am Sonntag: Luca Caldirola musste mit Verdacht auf Wadenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Anstoß für die Partie zwischen Mönchengladbach und Werder Bremen ist am 17.09.2016, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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