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TSG Hoffenheim gegen VfL Wolfsburg im Livestream am 17.09.2016
Samstag, 17. September 2016

Die Serie hält. Auch im elften Sonntagsspiel in Folge blieb die TSG sieglos, immerhin holten die Kraichgauer nun in Mainz dank einer irren Aufholjagd den dritten Punkt in dieser seit Dezember 2014 andauernden Phase. Dieses Mal mit einem 4:4-Spektakel, das wirklich alles zu bieten hatte. Die TSG schien bereits nach einer halben Stunde erledigt. Gleich die erste Torszene ging nach hinten los. Torhüter Oliver Baumann boxte in seinem 200. Bundesligaspiel einen Querschläger von der Linie, aber genau auf die Stirn des Mainzers De Blasis, der prompt einnickte. Es sollte noch schlimmer kommen für den Jubilar, der trotz der extrem tief stehenden Sonne auf eine Schatten spendende Kappe verzichtete. Einen eigentlich ungefährlichen Schuss von Cordoba ließ der 26-Jährige durchrutschen. Und auch beim 1:4 schlug die Kugel vom blendenden Gegenlicht beleuchtet ein. Aber auch vor Baumann wurde die Defensivordnung ausgeblendet, es herrschte zuweilen das Chaos, wenn die Mainzer mit ihrem schnellen Umschaltspiel aufs Gas drückten.

Nichts zu sehen von der angekündigten Kontersicherung. Womöglich hatten die Umstellungen von Trainer Julian Nagelsmann seine Truppe dieses Mal überfordert. Dreier- statt Viererabwehr, Toljan auf der rechten Außenbahn, Rupp auf der linken. Dann Kommando zurück auf Viererkette und Toljan wieder links, eher der rausmusste und erstmals überhaupt Kaderabek links verteidigte . . . Aber all das blendeten die tapferen Hoffenheimer aus und stemmten sich mit großem Willen und in Überzahl auch mit spielerischer Klasse gegen diese Niederlage. Und wurden belohnt. Ausgerechnet der Ex-Mainzer Adam Szalai, der bei der TSG ohne jegliche Perspektive schien, markierte das umjubelte 4:4. Unterdessen laufen im Hintergrund die Verhandlungen um eine vorzeitige Vertragsverlängerung von Ermin Bicakcic, der erstmals wieder in der Startelf stand. Die Gespräche stehen wohl kurz vor dem Abschluss. Der Innenverteidiger, dessen Kontrakt 2017 ausläuft, hatte im Sommer mit einem Wechsel nach England geliebäugelt, aber Hoffenheim lehnte ein lukratives Angebot ab und will den 26-Jährigen, der vor zwei Jahren für 400 000 Euro aus Braunschweig gekommen war, längerfristig halten. Die Rede ist von einem neuen Dreijahresvertrag.

Das Finale passte zu seinem Gesamtauftritt. Zaghaft ging Julian Draxler mit seinen Mitspielern nach dem doch eher enttäuschenden Remis gegen den 1. FC Köln zu den VfL-Fans in der Nordkurve, reihte sich unauffällig in den Teampulk mit ein und bedankte sich beim Anhang für die Unterstützung. Nicht Halbes, nichts Ganzes. Vergleichbar mit den Auftritten seit Saisonbeginn auf dem Rasen. Das Warten auf Draxler geht weiter. Auf Leistungen, die das Geld, das in ihn investiert wird, rechtfertigen. Und auf erklärende Worte, auf die allen voran die Wolfsburger Zuschauer warten. Von den VfL-Verantwortlichen gibt es bislang nur das öffentliche Bemühen, Druck aus der Angelegenheit zu nehmen. Draxler werde seine Antwort auf dem Platz geben, hatte sich zuletzt auch Aufsichtsratsboss Francisco Javier Garcia Sanz seinem teuersten Spieler ganz zahm gegenübergestellt. Wenn die Antwort jedoch so aussieht, dass Draxler seine Klasse über die 90 Minuten verteilt nur ein paar- mal aufblitzen lässt und ansonsten im großen Ganzen untergeht, dann kann das auch die Chefs kaum zufriedenstellen. Draxler ist schließlich der mit 36 Millionen Euro teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte, der am Ende des Tages gegen Mannschaften wie Köln den Unterschied ausmachen soll. Mindestens.

Das größte Lob des Samstags gebührt deshalb den Wolfsburger Fans, die es geschafft haben, trotz ihrer Verärgerung auf die eigene Nummer 10 auf vernehmbare Diskreditierungen weitgehend zu verzichten. Draxler, so die offenbar mehrheitliche Meinung, soll zukünftig als Neutrum behandelt werden – eine nachvollziehbare Lösung, aber auch brüchige Basis für ein erfolgreiches und harmonisches Miteinander. Die Fans verlangen nach einer Entschuldigung des Abtrünnigen, wichtiger als Worte wird für Draxler in Zukunft aber ohnehin die Leistung sein. Und die ist eindeutig ausbaufähig. Das wird auch deutlich an den Aussagen von Klaus Allofs, dem selbstredend viel an der Befriedung der Situation liegt. Der Manager hebt hervor, wie Draxler nach einem Ballverlust nach hinten gearbeitet und das Spielgerät zurückerobert hat. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, bei dem umstrittenen Offensivmann sind Aktionen wie diese jedoch mehr denn je vonnöten, um seine Einsatzbereitschaft zu demonstrieren. Allofs: „Julian muss jetzt alles dafür tun, dann hat er die Fans ganz schnell wieder auf seiner Seite.“ Jedoch: Dem Wunsch des Klubs und noch mehr der Fans, sich zu äußern, seine Sicht zu erklären, vermeintliche Missverständnisse und Fehlinterpretationen auszuräumen, kommt Draxler weiterhin nicht nach. Auch am Wochenende gab es vom VfL wieder einmal die klare Ansage: Der gegen seinen Willen in Wolfsburg gebliebene Nationalspieler möchte nicht reden. Seine einzigen Antworten liefert er auf dem Rasen. Mit viel Luft nach oben.

Anstoß für die Partie zwischen TSG Hoffenheim und VfL Wolfsburg ist am 17.09.2016, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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