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Borussia Dortmund gegen Hertha BSC im Livestream am 14.10.2016
Freitag, 7. Oktober 2016

Der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer wird seinen Versuch, Sven Mislintat als obersten Kaderplaner zum Hamburger SV zu holen, erneut unverrichteter Dinge abbrechen müssen. Borussia Dortmund verweigert seinem seit 2009 in dieser Funktion tätigen Chefscout die Freigabe. Schon im Frühjahr hatte der BVB Mislintats Wechsel zu Fortuna Düsseldorf verhindert und dessen Vertrag bis 2019 verlängert. Der 43-Jährige sollte zum Sportdirektor bei dem Zweitligisten aufsteigen. Als Talentfinder und Entdecker von Spielern wie Shinji Kagawa oder zuletzt Raphael Guerreiro hat sich Mislintat einen exzellenten Ruf in der Branche erworben. Im Mai charakterisierte ihn die Hamburger Morgenpost als Dortmunds „SuperAuge“. Der Späher mit Fußballlehrer-Lizenz untersteht mit seiner Scouting-Abteilung Sportdirektor Michael Zorc. Ihre Geschäftsstellen-Büros liegen nur wenige Me ter auseinander. Trainer Thomas Tuchel und Mislintat stehen sich weniger nahe: Zwischen den beiden herrscht seit Monaten dicke Luft. Trainer und Chefscout kommunizieren nicht mehr miteinander, Mislintat muss einen Bogen ums Trainingsgelände im Stadtteil Brackel machen. Auch auf seine Mitarbeit bei der Video-Halbzeit-Analyse legt Tuchel keinen Wert mehr. So irritierend die schwere Beziehungsstörung auch anmutet: Das operative Geschäft wird dadurch in Dortmund in keiner Weise in Mitleidenschaft gezogen. Mislintat arbeitet Zorc zu, liefert ihm seine Expertisen über mögliche Zugänge und führt Vorgespräche mit Spielern. Finale Entscheidungen in Personalfragen treffen Zorc, Tuchel und Hans-Joachim Watzke als Vorsitzender der Geschäftsführung.

Die Sprachlosigkeit zwischen Tuchel und Mislintat währt schon seit ein paar Monaten. Seit Jahresbeginn liegen die beiden über Kreuz angeblich wegen des angedachten und weit vorbereiteten Transfers von Mittelfeldspieler Oliver Torres, der damals noch bei ChampionsLeague-Finalist Atletico Madrid unter Vertrag stand und mittlerweile an den FC Porto verliehen wurde. Dass die Verpflichtung des 21-Jährigen im letzten Moment scheiterte, soll den Streit ausgelöst haben. Zwei der fähigsten Köpfe von Borussia Dortmund haben seitdem nicht wieder zueinander gefunden. Ungeachtet des weiter gestörten Verhältnisses zu Tuchel – und ungeachtet der Angebote anderer Klubs – setzt Mislintat seine erfolgreiche Arbeit für den BVB fort. Demnächst sogar in einer aufgewerteten Position als „Leiter Profifußball.“ Chefscout soll dann Markus Pilawa (39) werden. Der früher beim VfL Bochum als Co-Trainer der U 23 und Analyst beschäftigte Pilawa wechselte vor vier Jahren in die Dortmunder ScoutingAbteilung und wird jetzt befördert.Michael Zorc hat am vergangenen Wochenende präzisiert, warum Borussia Dortmund zuletzt häufiger mit Schiedsrichterentscheidungen haderte.

Gleichzeitig trat der Sportdirektor dem Eindruck entgegen, dass der BVB eine (zu) harte Leverkusener Gangart für die 0:2-Niederlage in der Bay-Arena verantwortlich macht. Das hatte Diskussionen ausgelöst, ob Dortmund und Trainer Thomas Tuchel schlechte Verlierer sind. Mit seinem Hinweis auf 21 Leverkusener Fouls hatte Tuchel auch angedeutet, dass sein Team ein Opfer überzogener Härte gewesen sei. Gegenüber den Medien stellte Zorc jetzt klar, dass die Kritik in eine andere Richtung zielt: „In vielen Spielen ist es ein taktisches Mittel, unseren Spielfluss, unsere Dribblings, unsere schnellen Kombinationen zu unterbrechen. Das wird leider von den Schiedsrichtern nicht – wie es eigentlich angekündigt wurde – geahndet.“ Im Klartext: Zorc, und sicher auch Tuchel, fordern mehr Gelbe Karten für taktische Fouls. Bei der Pressekonferenz im Anschluss an die Partie in Leverkusen war es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen Tuchel und Roger Schmidt gekommen. Während der BVB-Coach sich beklagte, dass sein Team in der noch jungen Saison schon „zum dritten Mal mehr als 20 Fouls hinnehmen musste“, ordnete Schmidt die 90 Minuten als „sehr fair“ und „absolut okay“ ein, „es gab kein einziges schlimmes Foul“. Tuchels Kritik konterte Schmidt mit dem vergifteten Lob, Dortmund sei „sehr gut darin, Fouls zu ziehen. Das machen sie sehr clever“. Die beiden Trainer offenbarten grundlegende Unterschiede in Bewertung und Analyse des Geschehens. Tuchel: „Ich habe ein anderes Spiel gesehen.“

Die Familie ist größer geworden, das Zeitkonto nicht. Brüssel heißt die nächste Station für Vedad Ibisevic. Am Freitagabend gastiert der Stürmer in der WMQualifikation mit Bosnien-Herzegowina im Stade Roi Baudouin, drei Tage später geht es im heimischen Zenica gegen Zypern. Viel Zeit für Töchterchen Zejna, am Vorabend des HSV-Spiels geboren, bleibt vorerst nicht. Beim Qualifikationsauftakt gegen Estland (5:0) traf er, in der Bundesliga steht er nach sechs Spielen bei fünf Toren und zwei Assists, in der EuropaLeague-Quali gegen Bröndby erzielte er beide Berliner Treffer. Doppelpack in Frankfurt, Doppelpack gegen den HSV – der letzte Berliner, der in zwei Ligaspielen in Folge je zweimal traf, war Alex Alves im März 2002. „Vedad war schon im Vorjahr nach seinem Wechsel auf Anhieb ein Gewinn für uns, obwohl er damals keine Matchpraxis hatte“, sagt Manager Michael Preetz. „Jetzt ist er noch wertvoller für uns. Er hat ein Jahr als Stammspieler hinter sich, ist im Rhythmus, körperlich topfit und als Zielspieler für uns extrem wichtig. Das erste Tor gegen Hamburg machen nicht viele.“ Alexander Esswein nennt den Stürmer „eine Maschine, kaum einer braucht so wenige Chancen“.

Der Wert des mental und körperlich robusten Ibisevic geht über die Tore hinaus. Präsenz, Technik, Übersicht, Handlungsschnelligkeit, Zweikampfstärke – der Routinier bietet ein stattliches Paket. „Unseren erwachsensten Spieler“ nennt Preetz ihn, „einen richtigen Mann und Musterprofi“. Dass Pal Dardai den Bosnier Mitte August zum Kapitän machte, sorgte für zusätzlichen Schwung. Das jahrelang konfliktbeladene Verhältnis mit den Referees hat sich entspannt. „Vedad ist zurückhaltender geworden und hat trotzdem nichts von seiner Agressivität eingebüßt", konstantiert der Manager, der dem ganzen Team „eine Weiterentwicklung“ bescheinigt: „Wir sind eingespielt und nach vorn variabler als im Vorjahr.“ Sie nehmen Platz zwei in Berlin gern mit in die Länderspielpause, aber sie können ihn einordnen. „Wir wissen, was wir können und was nicht“, sagt Ibisevic. „Es bleibt viel Arbeit. Hier braucht niemand durchzudrehen.“ Tut niemand. Sie arbeiten weiter, auf dem Platz und hinter den Kulissen. Der Vertrag von Ibisevic endet nach der Saison, beide Seiten haben Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit – die Gespräche haben nach Medien-Informationen begonnen. „Uns liegt viel daran, dass Vedad in Berlin bleibt“, bekräftigt Preetz. Aktuell zahlt Ex-Klub VfB Stuttgart (wie schon im ersten Berliner Vertragsjahr) einen stattlichen Teil des Gehalts, das fällt ab 2017 weg. Ibisevic kann sich ein Karriereende etwa in den USA oder in China gut vorstellen. Eine Verlängerung wird kein Selbstläufer, wenngleich Preetz sagt: „Vedad weiß, was er an uns hat.“ Umgekehrt gilt das auch.

Anstoß für die Partie zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC ist am 14.10.2016, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream BVB Hertha wird immer kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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