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Eintracht Frankfurt gegen FC Bayern München im Livestream am 15.10.2016
Samstag, 15. Oktober 2016

Nach drei Siegen in vier Spielen und dem Lastminute-Remis gegen Hertha musste die Eintracht nun in Freiburg einen Rückschlag hinnehmen. All die mahnenden Worte des Trainers, der immer wieder vor der Heimstärke der Breisgauer, deren Publikum und deren Fähigkeiten warnte, halfen offensichtlich nichts. Seine taktischen Kniffe überraschten den Aufsteiger zwar, wie Christian Streich zugab, Kapital aber konnte Frankfurt aus der optischen Überlegenheit keines schlagen. „Es ist eine unnötige Niederlage“, sagt Sportvorstand Fredi Bobic. Ein Dämpfer obendrein. Schließlich wollte man mit einem Erfolgserlebnis, also mindestens elf Punkten, in die Länderpause gehen, die neun Spieler bei ihren Nationalteams verbringen. „Ich hoffe nicht, dass uns das umwirft“, sagt Niko Kovac, „wir müssen nach vorne schauen.“ Doch dieser Blick in die Zukunft verrät rein auf den Spielplan bezogen nichts Gutes. Mit dem Rekordmeister kommt in zwei Wochen das genaue Gegenteil eines Aufbaugegners. „Wir werden die Beine nicht hochlegen, weiter hart arbeiten und Bayern München analysieren“, betont der Coach.

Um diesen Fortgang ungestört durchführen zu können, zieht die Eintracht auch künftig ab Mittwoch den Vorhang zu. Daran müssen sich die Fans wohl gewöhnen. „Wenn man fünf Einheiten pro Woche hat und davon drei öffentlich sind, kann man im taktischen Bereich nicht arbeiten“, erklärt Kovac, „die Klubs sind unterwegs und schauen sich unsere Einheiten an. Wir wollen in Ruhe arbeiten, und das geht nur, wenn man abgeschirmt trainieren kann.“ Hinter verriegelten Türen also soll spielerisch der nächste Schritt gelingen; das Team aufeinander abgestimmt, taktische Elemente einstudiert, Automatismen hergestellt und aus Fehlern wie am Samstag gelernt werden. „Diesen Lernprozess muss die Mannschaft machen“, sagt Bobic. Und auch Kovac weiß, dass solche Niederlagen dazugehören. Daher fällt sein Fazit, das er für den sechsten Ligaspieltag angekündigt hatte, noch immer positiv aus: „Mit der Art und Weise kann ich zufrieden sein.“ Obwohl sich der 44-Jährige nach dem durchaus starken Start freilich mindestens einen Zähler mehr erwartet hatte. Spätestens in Hamburg, eine Woche nach dem Bayern-Spiel, sollte die Eintracht aber wieder punkten. Sonst dürfte Kovacs Bilanz wohl etwas anders ausfallen.

Zünftig wie immer ging es zu beim traditionellen Wiesen-Besuch der Bayern-Profis, Prost. Alle kamen in Tracht, Trainer Carlo Ancelotti mit Sepplhut. Und die Dortmunder 0:2-Niederlage in Leverkusen hellte die tags zuvor etwas gedämpfte Stimmung auf. Von Enttäuschung und Unzufriedenheit sprachen die Führungsspieler Philipp Lahm und Thomas Müller; Manuel Neuer, ein weiterer beachtenswerter Meinungsmacher, lieferte die Bestätigung mit seiner grantigen Mimik und klaren Analyse. Der Torwart beklagte zunächst die fehlende Spielkontrolle, also die Absicherung, „gerade bei Ballbesitz“. Zudem „standen wir nicht gut und hatten keine Ordnung“, bei Ballverlust. Also konnten die Kölner nach der Pause ein paarmal kontern und ausgleichen. „Wir müssen uns besser darauf vorbereiten, dass wir genau diese Sachen vermeiden“, betonte Neuer und verwies genauso auf die Einstellung wie Torschütze Joshua Kimmich, der nach dem Wechsel „die Intensität gegen den Ball und allgemein“ sowie die Zielstrebigkeit nach vorne vermisste. Woran lag’s? Am Kopf? Oder an den Beinen? Kimmichs prompte Antwort: „Am Kopf würde ich sagen.“ So haben sich mittlerweile einige Schludrigkeiten in den FCB-Vortrag eingeschlichen, wie ein Kurzprotokoll belegt: zu langer Eckball von Robben (4.); viel zu hoher Schuss von Bernat aus 17 m (6.); Fehlpass in den Strafraum von Sanches (8.); Fehlpass im Mittelfeld von Rafinha (9.); ungenauer Lupfer von Robben in den Strafraum (10.).

Trotz dieser Lässigkeiten hat sich die Passquote unter Ancelotti um lediglich ein Prozent verschlechtert, allerdings sind es pro Partie 20 Zuspiele weniger als in den vorangegangenen drei Spielzeiten (711:730). Die Summe der Zweikämpfe sank von durchschnittlich 121 in den drei Vorjahren auf 100 pro Spiel in dieser Saison. Vor allem aber laufen die Bayern neuerdings vier Kilometer weniger pro Partie. Nachdem Pep Guardiola diese Spieler drei Jahre lang mit seinem Perfektionismus permanent penetriert hatte, etwa mit der Präzision im Pass- und Positionsspiel, führt Ancelottis längere Leine offensichtlich dazu, dass es mancher etwas lockerer angehen lässt. Neuer nennt als Beispiel für diese laschere Herangehensweise den 1:1-Treffer: kein Druck auf Flankengeber Risse, und „Modeste geht zum Ball, ohne bedrängt zu werden“. Javi Martinez hatte zugeschaut. Seit 2012/13 verrichteten die Lahm, Neuer, Müller, Boateng und Kollegen ihr Tagwerk mit einer bewundernswert konstanten Mentalität. Es wäre nur menschlich, sollten sie sich eine gewisse Auszeit gönnen. Man müsste es ihnen nachsehen. Doch sie tun es selbst nicht. „Wir müssen dem Gegner vom Start weg vermitteln, dass hier nichts zu holen ist“, sagte Lahm und verwies auf die vergangenen drei Jahre, wo das „überragend gemacht“ worden sei. Für Neuer sind Punkteinbußen „kein Wunder, wenn man nicht 100 Prozent gibt“. Der stellvertretende Kapitän stellt klar: „Man darf sich nicht zu sicher sein, dass man irgendwie Deutscher Meister wird, mit 95 Prozent.“

Anstoß für die Partie zwischen Eintracht Frankfurt und FC Bayern München ist am 15.10.2016, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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