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FC St. Pauli gegen Erzgebirge Aue im Livestream am 14.10.2016
Freitag, 7. Oktober 2016

Das Drehbuch war wie gemacht für einen Wendepunkt. Nach drei Start-Niederlagen und zwei Schiedsrichter-Fehlentscheidungen in Spiel Nummer vier gegen Bielefeld dann doch noch ein Happy End und Sieg des Willens in letzter Minute – doch das Problem ist: Der Horrorfilm 2016/17 geht vorerst weiter. St. Pauli blieb nach der erhofften Trendwende direkt wieder viermal sieglos, ist nach dem 0:2 in Hannover Letzter. Und damit auf demselben Platz angelangt wie vor dem vermeintlichen Befreiungsschlag. Während der letzten Länderspielpause als Schlusslicht hatten Thomas Meggle und Ewald Lienen die Situation sachlich, aber auch kritisch analysiert und waren zu diesem Urteil gekommen. Das Prunkstück des Vorjahres-Vierten, die Abwehr, muss wieder stehen. Das ernüchternde Ergebnis fünf Spiele später: St. Pauli, in der vergangeen Spielzeit in 16 Partien ohne Gegentor, wartet noch immer aufs erste Zu-null. Aktuell scheint die Lienen-Elf davon weit erntfernt. Ein Kernproblem. In Berlin führten indivduelle Patzer zu den beiden Gegentoren, in Hannover nun eine Standardsituation, obwohl der Coach eindringlich vor den Qualitäten der 96er bei ruhenden Bällen gewarnt hatte. „Das müssen wir cleverer verteidigen“, zürnt er dementsprechend. „Wir müssen eigentlich einen Punkt mitnehmen, schaffen es aber wieder nicht zu null zu spielen.“

Die Folge für ihn: In der nun anstehenden nächsten Länderspielpause geht es in die nächste Analyserunde. Klar ist: Während der Ursachenforschung wird mit Lienen gesprochen, nicht über ihn. „Wir sehen die Situation sehr kritisch“, sagt Sportchef Meggle, „aber es ist aus meiner Sicht kein Thema, das wir beim Trainer ansiedeln.“ Meggle registriert, dass der Verlust einer zentralen Achse für den 62-Jährigen weitaus schwieriger zu kompensieren ist, als dies im Sommer angenommen wurde, dass die Suche nach Lösungen derzeit zu oft ins Leere läuft. Dennoch betont er: „Im Klub herrscht Ruhe und Gelassenheit. Wir werden das gemeinsam durchstehen und müssen unseren Weg weitergehen.“ Dass der bevorstehende Weg mit größeren Hindernissen versehen ist, verkennt keiner der Protagonisten. Lienen hat schon vor dem ersten Spieltag gewarnt, „dass wir mit dem Rücken zur Wand stehen“. Ungeachtet der Frage, ob der Coach damit das richtige Signal ausgesendet hat, wiederholt er seine Botschaft nun und unterstreicht: „Es kann für uns jetzt nur darum gehen, da unten wieder wegzukommen.“

Die Spieler beteuern, dass die mahnenden Worte ihres Chefs bei ihnen angekommen sind. „Wenn man auf die Tabelle schaut, dann sind wir mitten im Abstiegskampf“, bilanziert Philipp Ziereis und sagt: „Wir standen eigentlich gut gegen die beste Mannschaft in dieser Liga, aber irgendwann reicht es nicht mehr zu sagen, dass wir ganz gut gespielt haben.“ Während der ersten Analyse hatten Lienen und Meggle herausgearbeitet, dass nach der überraschend starken Vorsaison mitunter auch die letzte Bereitschaft und Hingabe im Rückwärtsgang fehle, jetzt sagt der Trainer: „Ich habe uns mit Hannover auf Augenhöhe gesehen, Mentalität und Bereitschaft haben gestimmt.“ Meggle stimmt in diesen Tenor mit ein. „Ich habe eine Truppe gesehen, die füreinander eingestanden ist, die sich richtig gut präsentiert hat.“ Der Sportchef urteilt: „Die Leistung von Hannover hatte nichts mit dem Tabellenstand zu tun.“ Ein Zufallsprodukt ist dieser nach insgesamt acht Partien dennoch nicht. St. Pauli braucht einen echten Wendepunkt.

„Ich bin noch nie vom Platz geflogen. Nun schon zweimal“, sagt Aues Mittelfeld-Regisseur Christian Tiffert mit leiser Stimme. Seit fast 17 Jahren ist er Profi. Über 300 Partien hat er allein in den beiden ersten Ligen absolviert. Erst in Fürth, jetzt daheim beim 2:4 gegen Bochum, kassierte er Gelb-Rot. Die beiden Ampelkarten weisen frappierende Ähnlichkeiten auf. Gelb nach der 80. Minute, Gelb-Rot in der 88. Minute, Gegentor für Aue in der Nachspielzeit. Das 2:3 in Fürth war zweifellos schlimmer, denn gegen Bochum war es „nur“ noch Kosmetik. Weitaus gravierender: Tiffert fehlt in knapp zwei Wochen auf St. Pauli beim Duell 18. gegen 15. „Das darf natürlich nicht passieren, ich kann mich nur entschuldigen“, sagt der 34-Jährige nach Schlusspfiff mit gesenktem Blick.

Anstoß für die Partie zwischen FC St. Pauli und Erzgebirge Aue ist am 14.10.2016, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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