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FSV Mainz gegen SV Darmstadt im Livestream am 16.10.2016
Sonntag, 16. Oktober 2016

Dass der 1. FSV Mainz 05 mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause gehen darf, verdankt er vor allem der Tatsache, dass es in Wolfsburg erstmals in dieser Saison kein Gegentor gab. Damit kommt Jonas Lössl um einen rheinhessischen Negativrekord herum: Im sechsten Ligaduell spielte der Däne erstmals zu null. In der Beletage wartete nur Heinz Müller als 05-Schlussmann länger auf seine erste komplette Partie ohne Gegentreffer, nämlich 2009 genau sieben Spiele lang. Für Lössl ist das 0:0 „wichtig, weil es nicht einfach für ihn war“, findet Martin Schmidt. Der Trainer verteidigte den 27-Jährigen schon in der Vorwoche, nun zahlte Lössl zurück. Was aber auch daran lag, dass die FSV-Innenverteidigung stabil wie selten in der laufenden Runde agierte. Stefan Bell patzte anders als gegen Leverkusen und in Qäbälä nicht, Alexander Hack war ihm ein souveräner Nebenmann. Überhaupt ist Hack der Gewinner der letzten drei Partien. „Wir fühlen uns bei ihm bestätigt. Denn es gab Anfragen für ihn“, erklärte Rouven Schröder, der auch Bell und eben Lössl besonders hervorhob. Der 23-Jährige hat sich aus seiner vorherigen Rolle als Innenverteidiger Nummer vier vorübergehend an Niko Bungert und dem verletzten Leon Balogun vorbeikatapultiert. „Jetzt muss er weiter Gas geben“, sagt Schröder. Sorgen dagegen bereitet die neuerliche Verletzung von Yoshinori Muto. Auf vier bis sechs Wochen Pause beziffert der Sportdirektor das Fehlen des Stürmers wegen eines Teilrisses des Innenbandes im rechten Knie. Bei Fabian Frei, der am Sonntag ausgewechselt werden musste, wird es wesentlich schneller gehen. Die genaue Untersuchung am Montag ergab die Diagnose Zerrung im linken Oberschenkel. Zehn bis 14 Tage Pause. Da ist es gut, dass neben Jairo auch André Ramalho nach der Länderspielpause ein Kandidat für erste Pflichtspielminuten sein wird.

Den Luxus, den Kader zum Vorbereitungsstart größtenteils komplett zu haben, kann sich das kleinste Licht der Liga nicht leisten. Erfahrene Spieler sind häufig erst zu einem Wechsel ans Böllenfalltor bereit, wenn sich alle anderen Möglichkeiten in der Bundesliga zerschlagen haben. Weshalb die Lilien-Mannschaft an den ersten Spieltagen fast schon traditionell nur wenig eingespielt ist. „Wir kommen Schritt für Schritt voran. Es entwickelt sich“, stellt Holger Fach zufrieden fest. Dem Sportlichen Leiter war es vorbehalten, in Absprache mit Norbert Meier nach der großen Fluktuation 14 Neuzugänge an Land zu ziehen, die erst zu einem Team geformt werden müssen. Zudem musste der Trainer mit längeren Verletzungspausen von arrivierten Kräften wie Aytac Sulu und Jan Rosenthal zurechtkommen. Beide hatten gegen Bremen ihre ersten Bundesligaeinsätze in dieser Saison. Die Rückkehr von Sulu in die Startelf ist besonders wichtig. Dem 30 Jahre alten Kapitän gelingt zwar noch nicht alles, so verlor er ein wichtiges Kopfballduell vor dem 1:1, als Mentalitätsmonster ist er jedoch fast unverzichtbar. So trug Sulu seinen Teil dazu bei, „dass wir nach dem 1:2, als Bremen Oberwasser bekam, eindrucksvoll zurück gekommen sind“, wie er hinterher feststellte. Dass die Schulterverletzung von Michael Esser nur eine starke Prellung ist, wie ein MRT ergab, rundete das gelungene LilienWochenende ab. Trainer Meier ist dabei, das System und die personelle Besetzung zu finden, um den Außenseiter konkurrenzfähig zu machen. Dabei müssen die Spieler Anpassungsfähigkeit beweisen. Wie Roman Bezjak, der eigentlich für das Sturmzentrum gedacht war, jetzt aber auf außen eine wichtige Funktion erfüllt. Oder Sulu, der vergangene Saison rechts in der Innenverteidigung spielte und jetzt links. Auch Antonio-Mirko Colak hat sich umgestellt. Im Gegensatz zu seiner vormaligen Wirkungsstätte, dem 1. FC Kaiserslautern, ist er bei den Lilien alleinige Spitze und kommt weniger aus der Tiefe. Er spult jedoch weiterhin ein riesiges Laufpensum ab. „Bevor es in Darmstadt losging, habe ich mir angeschaut, auf welche Weise Sandro Wagner seine Tore erzielt hatte. Ich wollte mich dem System anpassen“, erzählt der 23-Jährige. Nun hat er Sven Schipplock zumindest vorerst auf die Bank verdrängt.

Anstoß für die Partie zwischen FSV Mainz und SV Darmstadt ist am 16.10.2016, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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