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Hamburger SV gegen Eintracht Frankfurt im Livestream am 21.10.2016
Dienstag, 18. Oktober 2016

Nicht einmal die fünfeinhalbstündige Busrückfahrt vom Vorabend hatte ihm die Laune verhagelt. Markus Gisdol strahlte am Sonntag nicht nur jenen Optimismus aus, den er seit seinem Dienstantritt vor drei Wochen zu versprühen versucht, Hamburgs neuer Trainer war auch sichtbar zufrieden. „Ein positives Gefühl, das bleibt“, verspürt Gisdol. Doch was bleibt tatsächlich außer einem schmeichelhaften Zähler? „Unser Konzept war nach der frühen Roten Karte über den Haufen geworfen“, führt Aaron Hunt zu Recht an. Das bedeutet einerseits: mildernde Umstände für ein Offensiv-Quartett, das in Unterzahl leidenschaftlich gegen den Ball arbeitete, ansonsten aber nicht stattfand. Und es bedeutet auch: Die Aussagekraft dieser Nullnummer ist höchst gering. Schon nach dem knappen 0:1 gegen den FC Bayern, dem Abschiedsspiel von Bruno Labbadia, hatte Klubboss Dietmar Beiersdorfer angemerkt, Hamburgs Profis hätten bereits häufiger gegen Top-Teams gut verteidigt, aber eben insgesamt keine Spielidee nach vorn erkennen lassen. Ein Tor gelang nun auch in zwei Partien unter Gisdol noch nicht, insgesamt wartet der HSV seit 482 Minuten auf einen Treffer und liefert keinerlei Anhaltspunkte dafür, wie diese Flaute zu beenden ist. Gisdol betrachtet dies, zumindest nach außen hin, komplett anders. „Fünf Spiele ohne Tor sind kein Pfund“, entgegnet er, „das interessiert mich nicht. Wir haben in Berlin ein gutes Spiel gemacht und hätten mit elf gegen elf schon gegen Gladbach getroffen.“ Sein Boss kalkuliert offenbar ein, dass es noch ein wenig dauern könnte, bis die nötigen Prozesse in Gang kommen. Beiersdorfer registriert „zufrieden, wie Mannschaft und Trainer zusammen arbeiten.“

Aber er betont auch: „Er hat seine Vorstellungen und keine Mannschaft der Welt kann diese von heute auf morgen umsetzen.“ Der HSV aber braucht Punkte, besser heute als morgen. Und hat gegen Frankfurt nicht nur das Offensivproblem zu lösen, sondern auch Personalsorgen in der Defensive zu bewältigen: Johan Djourou fällt mit Muskelfaserriss weiter aus, sein Platzhalter Cleber mindestens noch am kommenden Freitag, womöglich auch in der Woche darauf in Köln. Am Samstag hatte Gisdol mit der Rückversetzung von Albin Ekdal auf den Platzverweis des Brasilianers reagiert und kann sich dieses Modell durchaus auch für die Zukunft vorstellen. „Ich hatte das schon vorher mal im Kopf“, verrät der Geislinger und sieht sich bestätigt: „Albin hat es tadellos gemacht.“ Ein weiteres Indiz für diese Variante: Allrounder Gideon Jung spielte am Sonntag in der Regionalliga auf Geheiß von Gisdol nicht in der Innenverteidigung, sondern vor der Abwehr. Offiziell, „weil er dort mehr im Spiel ist.“ Ein dezenter Hinweis auf den Freitagabend könnte sich dennoch dahinter verbergen. Gisdol und seine Spieler wissen, dass gegen die Eintracht mehr als eine couragierte Defensivleistung nötig ist. „Ich hoffe, Gladbach war unser Kickstart“, sagt Lewis Holtby, „dieser eine Punkt sollte uns richtig Mut geben. Damit können wir in dieser Woche gut arbeiten.“ Eine andere Ausführung von ihm wäre in einem Nebensatz beinahe untergegangen. „Als der zweite Elfer nicht rein ging, hatte ich das Gefühl, wir haben den Fußballgott auf unserer Seite.“ Der allein indes wird es für den HSV mittelfristig nicht richten.

Dicke Klamotten benötigt Niko Kovac nicht, wenn er am Spielfeldrand coacht. Der 45-Jährige ist sowieso ständig in Bewegung, spornt seine Spieler an, so gut es eben geht, wenn die Partie läuft. Mehr Einflussmöglichkeiten hat Kovac unter der Woche, davon macht er auch ausgiebig Gebrauch. Nach dem 0:1 in Freiburg haben die Spieler zu spüren bekommen, was dem Trainer missfallen hat, es war vor allem die mangelnde Einstellung. Beim 2:2 gegen die Bayern zeigte sich wie schon bei den Heimsiegen gegen Schalke und Leverkusen, wozu die Eintracht in der Lage ist, wenn sie umsetzt, was Kovac vorgibt und vorlebt: Kämpfen bis zum Umfallen, taktische Detailverliebtheit und ein gutes Gespür für den Moment. Weil München kaum Kapital aus der Überzahl schlug, wechselte Kovac frische Offensivkräfte (Tarashaj und Hrgota) ein und gab damit die Richtung vor. Der Diskussion um eine gesteigerte Aggressivität in der Bundesliga begegnet er mit einem Kopfschütteln: „Was international gespielt wird, deckt sich vielleicht mit der Bundesliga, aber im Ausland wird es weniger gepfiffen. Ich will nicht davon reden, dass Fußball Kampfsport ist, aber wir spielen auch kein Basketball.“ Mit elf Punkten aus sieben Spielen steht Frankfurt mit seiner im Sommer umgekrempelten Mannschaft ziemlich gut da.

Allerdings herrscht zwischen den Auftritten im eigenen Stadion und auswärts eine große Diskrepanz. „Ich habe anfangs der Saison gesagt, wir wollen zu Hause eine Macht werden. Durch die guten Gegner kann man mit zwei Siegen und zwei Unentschieden sehr zufrieden sein. Aber wir müssen das, was wir gegen die Bayern gezeigt haben, auch mal auswärts 90 Minuten zeigen“, skizziert der Trainer den nächsten Schritt, den er machen will. Kovac wäre nicht Kovac, wenn er im allgemeinen Jubel über das 2:2 in Unterzahl nicht weitere Kritikpunkte formulieren würde. Frankfurt ist einer der wenigen Klubs, die bereits zwei Platzverweise kassierten. Hinzu kamen Verletzungen im Laufe der Partien. „Nur zweimal konnte ich normale Auswechslungen vollziehen und musste nicht auf Ausfälle reagieren“, so der Coach. So wie er früher selbst die Maßnahmen seiner Trainer hinterfragte, will er heute Spieler, die Eigenverantwortung zeigen. „Es obliegt den Trainern einzugreifen, aber die Spieler müssen sich auch selbst motivieren. Es gibt keinen Trainer auf der Welt, der den Zauberstab in die Hand nimmt und sagt: Du hast jetzt die Einstellung. Das muss von innen heraus kommen.“ Das Kovac-Gen tut der Eintracht gut. Der positive Saisonstart ist nach dem Klassenerhalt über die Relegation der nächste positive Effekt.

Anstoß für die Partie zwischen dem Hamburger SV und Eintracht Frankfurt ist am 21.10.2016, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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