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Borussia Dortmund gegen FC Bayern München im Livestream am 19.11.2016
Samstag, 19. November 2016

Die Episode trug den Titel „Der Burpee-Test“, sie lief am Sonntag um 18.50 Uhr und dauerte 27 Minuten. Vermutlich wird sich Michael Zorc aber das parallel im Pay-TV ausgestrahlte Spiel zwischen Schalke 04 und Werder Bremen angeschaut haben. Die Lindenstraße als ARDSerie kennt Dortmunds Sportdirektor natürlich, und weil sie in einer Endlosschleife aus jetzt schon 1603 Folgen läuft, fühlte sich Zorc bei den Vorkommnissen um Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang in der vergangenen Woche ein bisschen an den Fernseh-Dauerbrenner im Ersten erinnert, „es wurde immer wieder eine neue Episode gebracht“. Der fundamentale Unterschied zur Lindenstraße: Die Geschichte von dem unerlaubt nach Mailand geflatterten und dafür sanktionierten Paradiesvogel (SZ) endete am Samstagnachmittag in Hamburg mit einem Aubameyang-Festspiel. Mit vier Toren und einer Vorarbeit übte er tätige Reue. Der Angreifer entschuldigte sich auf die bestmögliche Weise für sein Fehlverhalten und lieferte keine Anhaltspunkte dafür, dass das Tuch zwischen extravagantem Fußballprofi und strengem Trainer wegen der Nichtberücksichtigung für das Match gegen Sporting Lissabon (1:0) zerschnitten sein könnte. „Da ist nichts hängen geblieben“, versichert Zorc. Auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, der die Suspendierung des Angreifers am Sonntag noch einmal als „unumgänglich und alternativlos“ bezeichnete, weil der nicht genehmigte Flug gen Mailand „nach einer Reaktion schrie“, hatte „nie das Gefühl“, dass sich Aubameyang in den Schmollwinkel zurückziehen könnte. Sofort nach dem schnellen 1:0, als der Gabuner auf dem schnellsten Weg zu Thomas Tuchel eilte und ihn glücklich umarmte, sah sich der BVB-Boss in dieser Annahme bestätigt.

Der Torjäger hat mit seinem Kurztrip nach Mailand keinen furchtbaren Fehler begangen, der ihm monatelang nachhängt, wohl aber mit einem klaren Regelverstoß das Drehbuch für eine total verrückte Woche geschrieben, die in ihrer übertriebenen medialen Aufgeregtheit fast schon Züge einer Staatsaffäre trug. Thomas Tuchel, der sich bei der so jungen Borussia manchmal fühlt wie ein Vater, der seinen Kindern beim Größerwerden zusieht, handelte wie ein Erziehungsberechtigter handeln muss: Als Vater hätte er gegen seinen Filius ein befristetes Fernsehverbot ausgesprochen, als Trainer suspendierte er mutig einen seiner größten Stars und verhängte dazu eine Geldstrafe in unbekannter Höhe. Dies sei „ein in der Summe sehr normaler Vorgang“. Doch schon bevor im Volksparkstadion eine Partie begann, die angesichts anfänglicher Hamburger Armseligkeit streckenweise mehr nach einem Jahrmarkt-Budenschießen als nach einem seriös geführten Bundesligaspiel aussah, stellte Tuchel klar, dass Aubameyang das Büßerhemd nicht dauerhaft tragen müsse: „Es ist fantastisch, so einen Spieler zu haben. Wir können unsere Ziele nur mit ihm erreichen. Niemand will auf ihn verzichten.“ Mit 65 Ligatoren in nur 105 Spielen hat sich Afrikas Fußballer des Jahres in der ewigen BVB-Bestenliste schon weit nach vorn gearbeitet. Andreas Möller (71 Tore in 228 Spielen) und Robert Lewandowski (74/131) liegen in Schlagdistanz, für Stephane Chapuisat (102/218), Lothar Emmerich (115/183), Michael Zorc (131/463) und Manfred Burgsmüller (135/224) muss er sich noch etwas Zeit nehmen. Zwei Siege innerhalb von drei Tagen haben Dortmund aus einer „unkomfortablen Situation in eine relativ komfortable“ (Watzke) verholfen. Um wieder entspannter auszusehen, benötigte Tuchel keine Frischzellenkur mit Gesichtsstraffung; er setzte einfach andere, kämpferische Schwerpunkte in der Ausrichtung für die Partie beim sieglosen Schlusslicht. „Durch diese Herangehensweise wollten wir uns freimachen von allen Arten von Alibis“, verriet der Trainer. Obwohl ihm auch einiges missfallen haben dürfte, beließ es Tuchel bei diesem Hinweis: „Heute ist nicht der Zeitpunkt für eine Generalkritik.“

Ach nein, sagte Jerome Boateng, RB Leipzig, nun punktgleich mit dem Primus, schaue er sich noch nicht besonders genau an, dazu sei es „noch zu früh in der Saison“. Das 1:1 gegen Hoffenheim wertete er allerdings sehr wohl als „Rückschritt“. Anders als Carlo Ancelotti, der den Vortrag der Seinen „im Großen und Ganzen gut“ fand, regte Boateng einen sehr kritischen Umgang an, vor allem mit der ersten Halbzeit. Robert Lewandowski teilte diese Unzufriedenheit. Er fand es „wahrscheinlich besser, wenn man einmal unentschieden spielt, als wenn man wieder gewinnt und dann denkt, alles ist okay“. Schon den 2:1-Erfolg in Eindhoven wertete Lewandowski als „nicht perfekt“, das 1:1 gegen Hoffenheim genauso. Dem Toptorjäger, der sich diesmal nicht in Szene setzen konnte, missfiel der langsame Aufbau aus dem Mittelfeld und auf die Seiten, der es den Hoffenheimern ermöglichte, sich klug zu verschieben: „Sie waren dann immer zwei gegen einen.“ Thomas Müller, oft in der vorderen Mitte ein hilfreicher Partner der Nummer 9, kam erst im letzten Spieldrittel. Er hätte den Freiraum rund um den Mittelstürmer gewinnbringend ausfüllen können. Auch wenn Müller zwei gute Möglichkeiten vergab und drastisch wetterte, „an meinen Stiefeln klebt Scheiße“, belebte er mit seiner enormen Torgefährlichkeit den Angriff. Sein verspäteter Einsatz blieb genauso rätselhaft wie der Verzicht auf die zwei eigentlichen Außenverteidiger Philipp Lahm und David Alaba sowie der Austausch Arjen Robbens, der immer eine Bedrohung des gegnerischen Tores darstellt.

Bei seiner Auswechslung würdigte Robben seinen Chef keines Blickes. Wie schon in Eindhoven wirkte der Niederländer erneut verärgert. Aber nicht nur mit seiner Personalpolitik und übertriebenen Rotation – wieso muss Nichtmehr-Nationalspieler Lahm vor einer Länderspielpause geschont werden? – wirft Ancelotti Fragen auf. Auch seine Handschrift ist auf dem Feld noch nicht zu erkennen. „Wir haben einen anderen Trainer und ein anderes Spiel“, sagt Boateng. „Die Spielphilosophie hat sich etwas geändert, das dauert ein bisschen, bis man das verinnerlicht.“ Lewandowski formuliert es so: „Wir müssen versuchen, systematisch zu spielen.“ Das unter Pep Guardiola praktizierte und zelebrierte Pass- und Positionsspiel mit mehreren Anspielpartnern ist weg, genauso das Dauerpressing – insgesamt die Dominanz. Stattdessen klaffen im Mittelfeld Lücken, wo Xabi Alonso oft überlaufen wird, Thiago die Defensive wenig willig interpretiert und Arturo Vidal auf das schwache Niveau seines ersten FCB-Halbjahres absinkt. Fatal wirkte sich das nachlässige Umschalten beim 0:1 aus, wie Boateng schimpfte: „So frei kann keiner bei uns am Sechzehner stehen.“ Bemerkenswert ist da in Lewandowskis Kurzanalyse dessen zweimaliger Verweis, „dass wir wirklich in jedem Spiel Gas geben müssen“. Ob er damit andeuten will, dass er sich mehr Physis und Fitness im Bayern-Spiel wünscht, mehr läuferisches Engagement? Ancelottis arg dosiertes Training mit seltenen Korrekturen ist jedenfalls weiter Thema beim FC Bayern.

Anstoß für die Partie zwischen Borussia Dortmund und FC Bayern München ist am 19.11.2016, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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