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SC Freiburg gegen RB Leipzig im Livestream am 25.11.2016
Freitag, 25. November 2016

Die L’Equipe, Frankreichs Leitmedium in Sachen Fußball, hat sich für Dienstag zum zweitägigen Besuch angekündigt, ebenso die römische Zeitung La Repubblica. Die Gazzetta dello Sport will gleichfalls einen Reporter in den Leipziger Cottaweg entsenden. Und auch aus Großbritannien, Österreich, der Schweiz und selbst aus Chile sind Interview-Anfragen bei der Medienabteilung eingetroffen. Seit dem Wochenende, seit dem Vollsprint an die Bundesliga-Tabellenspitze, ist RB Leipzig über die Grenzen hinaus in aller Munde. Und die französische Zeitung Le Figaro stellte die Frage, die auch hierzulande viele umtreibt: „Wo wird das wohl hinführen?“ Gerade mal sieben Jahre hat der großzügig aus Salzburg alimentierte Emporkömmling von der Vereinsgründung am 19. Mai 2009 bis zum Spitzenplatz gebraucht. Als Ralf Rangnick bei seiner Antrittsrede im Juni 2012 prophezeite, der damalige Regionalligist werde über kurz oder lang um die Europacup-Plätze spielen, wurde das vielerorts noch als Träumerei und Zukunftsmusik belächelt. Seit dem Wochenende ist klar, dass die Zukunft bereits begonnen hat. Die Reaktionen aus den Lagern der Bundesliga-Großmächte München und Dortmund, auf Dauer die ärgsten Verfolger des sächsischen Tabellenführers, machen deutlich, welch großen Respekt sich RB mit seinen elf ungeschlagenen Auftritten im Oberhaus verschafft hat. Die Leipziger seien „keine Eintagsfliege, sondern absolut ernst zu nehmen“, warnt BVB-Trainer Thomas Tuchel, der RB schon in dieser Saison eine ähnliche Rolle zutraut wie Englands Überraschungsmeister Leicester City: „Leipzig kann den exakt gleichen Weg gehen.“ Weltmeister Mats Hummels antwortete auf die Frage, wie ernst er den Neuling nehme, kurz und bündig mit einem lauten: „Sehr!“ Und Bayern-Kapitän Philipp Lahm urteilte: „Aktuell machen sie es sehr gut. Wir werden sehen, wie lange sie das Momentum auf ihrer Seite haben.“

Das ist in der Tat eine spannende Frage. Bislang jedenfalls setzen die Leipziger weiter Woche für Woche Maßstäbe, weisen mit acht Siegen und drei Unentschieden die beste Bilanz eines BundesligaAufsteigers nach elf Spieltagen auf. „Sie werden wöchentlich immer besser“, urteilt Rangnick. Der Sportdirektor und Kopf des Projekts registriert natürlich angetan, wie die von ihm ausgestreute Saat rasend schnell aufgeht. Das fängt an bei Trainer Ralph Hasenhüttl, der die Spieler mit seiner offenen und emotionalen Art in den Bann zieht und sich auf Anhieb neben Übervater und Aufstiegstrainer Rangnick etabliert hat. Und setzt sich mit der weitsichtigen Zusammenstellung des Personals in den vergangenen Jahren fort. Zwar investierte Rangnick im Sommer knapp 50 Millionen Euro in sieben Neuzugänge, das Gerüst des Kaders aber blieb erhalten. „Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man sieht, wie sich viele Spieler entwickeln“, schwärmt der Sportdirektor. Neun aus der Startelf in Leverkusen gehörten schon in der vergangenen Saison zum Kader. Manche, wie der unermüdliche Mittelfeld-Ackerer Diego Demme oder das für gerade mal eine Million Euro von Lyngby BK geholte Sturm-Schnäppchen Yussuf Poulsen, sind von der 3. Liga mit dem Verein Schritt für Schritt mitgewachsen, Kapitän Dominik Kaiser war gar schon in der Regionalliga an Bord. „Durch die Neuzugänge haben wir einen Qualitätssprung gemacht im Training. Davon profitieren auch die, die schon da waren“, sagt Rangnick, „die Spieler sind nicht nur lernwillig, sondern auch sehr lernfähig. Das zeigt, welches Potenzial in ihnen steckt.“ Vor allem aber stecken in diesem jüngsten Kader der 18 Bundesligisten extrem ausgeprägter Behauptungswille und Zusammenhalt, was vermutlich gerade damit zusammenhängt, dass die Allermeisten noch nicht auf eine glorreiche Vergangenheit im Profifußball blicken können, aber in einer vielversprechenden Gegenwart und vor einer großen Zukunft stehen. „Wir haben das Spiel vor allem aufgrund der Mentalität gewonnen“, sagt Hasenhüttl über das 3:2 beim Champions-League-Teilnehmer Bayer. Stellvertretend für den Spirit nennt er Marcel Sabitzer, der sich eine Platzwunde erst tackern und in der Halbzeit mit fünf Stichen nähen ließ. „Dass man da trotzdem 90 Minuten durchhält und in der 2. Halb- zeit sogar eine Schippe drauflegt, ist nicht selbstverständlich.“

Dieses intakte Binnenklima will Rangnick nicht aufs Spiel setzen. Auch deshalb reagiert er allergisch, wenn von außen unterstellt wird, der Konzernklub wolle schon im Winter mit millionenschweren Blitztransfers den Kader weiter aufrüsten. „Es gibt gar keinen Grund für Veränderungen. Wir haben nicht vor, im Winter neue Spieler zu holen oder jemanden abzugeben“, betont er – mit der Einschränkung: „Aber wenn ein Spieler plötzlich länger ausfällt oder weg möchte – wovon ich nicht ausgehe –, müssten wir ihn natürlich ersetzen.“ Vorrang hat die Arbeit am eigenen Kader. Timo Werner, Naby Keita, Davie Selke (alle bis 2020), Marcel Sabitzer, Emil Forsberg, Lukas Klostermann oder Oliver Burke (alle bis 2021) sind langfristig gebunden, die nächste Verlängerung steht bei Demme an. Er wird den nach dem Aufstieg auferlegten Salary Cup nicht sprengen, was nichts daran ändert, dass diese Gehaltsobergrenze von drei Millionen Euro pro Jahr wie von Anfang an geplant nur temporären Bestand hat. Sie dürfte mit der im Sommer zu erwartenden nächsten Transferoffensive fallen. Der längst nicht ausgereizte wirtschaftliche Spielraum soll mit den Erfolgen und Zielen in Anspruch genommen werden. „Wenn wir irgendwann sagen, wir wollen unter den ersten fünf mitspielen, dann können wir das nicht, indem wir immer noch einen Bruchteil der Gehälter zahlen, die woanders gezahlt werden“, sagt Rangnick und betont: „Wir bewegen uns noch in Dimensionen, die weit unter Leverkusen, Wolfsburg, Schalke, Mönchengladbach oder dem HSV liegen.“ Von Bayern und BVB ganz zu schweigen.

Anstoß für die Partie zwischen SC Freiburg und RB Leipzig ist am 25.11.2016, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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